Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Treue Mitglieder geehrt

Johann Bruckmaier 50 Jahre bei der Feuerwehr Jettenbach

Bei der Jettenbacher Wehr gratulierten (von links) Kreisbrandinspektor Bernd Michel und Kreisbrandmeister Toni Bruckeder den Geehrten Georg Lackmaier, Kommandant Thomas Beham, Bernhard Stecher, Andreas Eicher sowie Hans Bruckmaier. Auch Vorsitzender Hans Egner und Landrat Max Heimerl beglückwünschten die treuen Mitglieder.re
+
Bei der Jettenbacher Wehr gratulierten (von links) Kreisbrandinspektor Bernd Michel und Kreisbrandmeister Toni Bruckeder den Geehrten Georg Lackmaier, Kommandant Thomas Beham, Bernhard Stecher, Andreas Eicher sowie Hans Bruckmaier. Auch Vorsitzender Hans Egner und Landrat Max Heimerl beglückwünschten die treuen Mitglieder.re

Die Jettenbacher Feuerwehr ist zusammengekommen und hat treue Mitglieder geehrt. Zudem ist ein antikes Gerät aus dem Jahr 1876 zurückgekehrt – ein dauerhafter Standort dafür wird gesucht.

Jettenbach – Die Mitgliederversammlung der Jettenbacher Feuerwehr hat stattgefunden. Da die Veranstaltung 2020/21 coronabedingt ausgefallen war, galt es, die beiden vergangenen Jahre abzuhandeln.

Wie der Vorsitzende Hans Egner berichtete, fand im Dezember 2019 noch die traditionelle Vorsilvesterparty statt. Im Sommer des vergangenen Jahres gab es einen Kameradschaftsabend.

Antike Handspritze von 1876 zurückgekehrt

Heuer beteiligt sich die Feuerwehr wieder beim Ferienprogramm. Termin hierfür ist der Samstag, 6. August. Am selben Tag steigt ab 19 Uhr für die Aktiven und ehemaligen Aktiven ein Kameradschaftsabend. Geplant ist, nach den Sommerferien einen Vereinsausflug zu organisieren. Für den Verkauf von Lebensmitteln bei Veranstaltungen beschaffte die Wehr vier Plexiglashauben als „Spuckschutz“.

Die Handspritze von 1876, die bisher im Feuerwehrhaus Waldkraiburg ausgestellt war, kehrte nach Jettenbach zurück. Das Gerät in Form einer Pferdekutsche steht vorerst in einer Garage von „Graf Toerring“. Es gilt, eine endgültige Lösung für den Verbleib des antiken Gerätes zu finden.

2025 Jubiläum zum 150-jährigen Bestehen

Die Jettenbacher Wehr blickt 2025 auf ihr 150-jähriges Bestehen. Zur Vorbereitung der Festlichkeit gibt es einen Festausschuss, der die Planung vorantreibt.

Kommandant Thomas Beham informierte über 19 Einsätze. Übungen waren coronabedingt nicht möglich, Einsätze wurden mit der Maske gefahren. Mittlerweile finden wieder normale Monatsübungen statt. Auch die Funkübungen liefen wieder an. Beham dankte den Aktiven, der Gemeinde und dem Vorstand für die Unterstützung. Besonders hob er seinen Stellvertreter Robert Lemaire hervor, der ihm viel Arbeit abnimmt.

Sechs Nachwuchsfeuerwehrler bei den Übungen der Jugendgruppe

Durch den Übertritt der letzten Jugendfeuerwehrler in die aktive Mannschaft gab es 2021 keinen Nachwuchs mehr. Inzwischen haben sich wieder sechs Jugendlichen gefunden, die mit Eifer an den Übungen teilnehmen.

Einige Ehrungen fanden statt: Für 25 Jahre aktive Dienstzeit wurden Beham, Andreas Eicher, Georg Lackmaier und Bernhard Stecher belobigt. Landrat Max Heimerl zeichnete Johann Bruckmaier für 50 Jahre Treue aus.

Bei Leistungsprüfung „Technische Hilfe“ eine der besten Truppen im Landkreis

Kreisbrandinspektor Bernd Michl betonte, dass die Jettenbacher Truppe bei der Leistungsprüfung „Technische Hilfe“ als eine der Besten im Landkreis abschnitt.

Landrat Heimerl dankte für die Leistungen der Feuerwehr. Wie er schilderte, hatte er, als frisch gewählter Landrat, die Coronakrise sowie einige Bombenfunde mit Evakuierungen in Mühldorf zu bewältigen. In den Feuerwehren fand er dabei zuverlässige Unterstützung.

Weitere Artikel und Nachrichten aus der Region Waldkraiburg finden Sie hier.

Die Dritte Bürgermeisterin Silvia Sieghart stellte die gute Jugendarbeit der Feuerwehr heraus. Sie sicherte für die Belange der Feuerwehr immer ein offenes Ohr der Gemeinde zu.

re/CLH

Mehr zum Thema

Kommentare