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KULTUR IN MÜLHDORF

Jetzt heißt es dran bleiben im Mühldorfer Corona-Sommer

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  • Markus Honervogt
    VonMarkus Honervogt
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Die Stadt hat ein Grobkonzept für die Kultur im Mühldorfer Corona-Sommer vorgelegt. Unser Autor Markus Honervogt hofft, dass die Ideen mit Engagement weiter verfolgt werden.

Es war ein durchaus steiniger Weg, der zu den jetzigen Vorschlägen der Stadt geführt hat: Kleinere Kulturveranstaltungen an verschiedenen Orten mit neuen Programmen, die es so bislang noch nicht gab. Damit ist der Grundstein gelegt, um im zweiten Corona-Sommer in Mühldorf ein Kulturangebot zu machen, das neben dem schon bekannten städtischen Programm für den Haberkasten und seinen Innenhof auf Neues setzt.

Lesen Sie auch: Erste Ideen für den Corona-Kultursommer in Mühldorf – Das wird aus dem Altstadtfest

Diese Angebote werden sich vom Gewohnten natürlich unterscheiden und statt bekannter Künstler von außerhalb vor allem heimische Akteure auf die Bühne bringen. Ob sich das, was Kulturamtleiter Walter Gruber als Grobkonzept bezeichnet, mit Leben füllt, hängt an Künstlern und Musikern aus der Region und dem Publikum, dass sich darauf einlassen muss.

Und natürlich an der Stadt. Denn jetzt heißt es dran bleiben. Den Formulierungen von Ideen für Auftritte und Spielorte muss in den nächsten Wochen Konkretes folgen: Termine und Namen.

Dabei muss allen Beteiligten klar sein: Die Corona-Pandemie sorgt dafür, dass alles vorläufig und flexibel bleiben wird, dass manche Planung in der Mülltonne landen könnte. Aber das sollte es der Stadt und Künstlern wert sein. Denn dank ihres Engagements kann der Corona-Kultur-Sommer 2021 deutlich lebendiger werden als der im vergangenen Jahr.

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