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Erste Jahresversammlung nach Coronapause

UWG Kraiburg befasst sich mit Maßnahmen zum Schutz vor Hochwassern

Als Vorsichtsmaßnahme hat die Feuerwehr Kraiburg die Dammbalken am Oberen Auweg eingesetzt. Gebraucht wurden sie nicht, der Pegel sank rechtzeitig wieder.
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Im Juni traf ein Hochwasser Kraiburg. Der Schutz vor solchen Ereignissen war Thema bei der Jahresversammlung der UWG.

Nach eineinhalb Jahren Corona-Zwangspause freuten sich die Mitglieder der Unabhängigen Wählergemeinschaft Kraiburg (UWG) auf ihr Zusammentreffen im Gasthaus Wuhrmühle. Die Themen auf der Tagesordnung waren jene, die auch den Ort bewegen.

Kraiburg– „Uns ist wichtig, die kommunale Entwicklungszusammenarbeit in Kraiburg weiterhin zu stärken und die Gemeinde thematisch, demokratisch voranzubringen“, sagte die Vorsitzende Anette Lehmann in ihrer Ansprache.

Josef Ohni ist der neue zweite Vorsitzende der UWG Kraiburg.

Mit dem bisherigen Vorstand hatte sie bereits ein starkes Team an ihrer Seite, doch es gab Veränderungen. Claudia Heinrich gab ihre Funktion als zweite Vorsitzende nach sieben Jahren ab. Ihr Nachfolger wurde Josef Ohni (34 Jahre). Eine weitere Veränderung gab es bei den Kassenprüfern. Josef Köppl legte sein Amt nach zehn Jahren nieder.

Lehren aus dem Hochwasser im Juni

Seine Nachfolgerin wurde Andrea Rock (39). Bei den Beisitzern trat Andreas Voglmaier (35) die Nachfolge von Erich Unterforsthuber an. Trotz des Rücktritts aus ihren Funktionen, bleiben Heinrich, Köppl und Unterforsthuber ihrer Partei erhalten. 21 Stimmberechtigte waren bei der Versammlung anwesend. Sämtliche Punkte wurden einstimmigbeschlossen. So auch die Wahl des Vorstands.

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Ein weiteres Thema der Versammlung war das Hochwasser. Auch Kraiburg war im Juni von einem starken Unwetter und damit verbundenen Überflutungen betroffen, was großen Schaden verursachte. „Das Problem ist der Gemeinde bewusst. Das Wasserwirtschaftsamt überprüft, wie sicher unsere Gewässer sind.

Ein Gutachten wurde bereits in Auftrag gegeben“, erklärte die Vorsitzende Lehmann. „Man muss schauen, was für Maßnahmen sofort umsetzbar sind und wie jeder einzelne zum Schutz beitragen kann. Aktuell kann noch nichts Näheres dazu gesagt werden“, setzte sie fort. Ein weiterer Punkt, der die Kraiburger beschäftigte, ist die Parkplatzproblematik. Auch hier ist die Gemeinde dran, Lösungen zu finden.

Stand der Dinge zum Kraiburger Naturbad

Einem Bericht des Kinder- und Jugendbeauftragten Andreas Bichler zufolge, sei in Kraiburg unter anderem der bau eines Pumptracks geplant. Ein Thema, das die Gemeinderäte noch beschäftigen wird. Man möchte in Kraiburg vor allem Kindern und Jugendlichen in allen Altersklassen möglichst viel bieten.

Deshalb ist auch das Naturbad, das aktuell in der Jahnstraße gebaut wird, ein ganz großes Thema. Der zweite Vorsitzende des Fördervereins, Gerald Seidinger, informierte die Anwesenden über den aktuellen Stand des Baus. Geplant sei, dass es nächstes Jahr im Mai eröffnet wird. Der Baufortschritt kann immer aktuell unter www.foerderverein-naturbad-kraiburg.de mitverfolgt werden.

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