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Jäger ziehen eine positive Bilanz

Ampfing –. Jagdvorstand Rupert Preintner zog bei der Jagdversammlung in Ampfing ein positives Fazit.

Der Verbiss durch Rehwild und Hasen im Revier sei im „grünen Bereich“. Es liege ein ruhiges Jagdjahr hinter der Genossenschaft.

Mit Sorge betrachtet der Vorsitzende das Näherkommen der Wildschweine. Er berichtete über ein neues Gesetz, wonach Wiesen jetzt nur noch von innen nach außen gemäht werden dürfen, um den Wildtieren Fluchtmöglichkeiten zu bieten. Dazu berichtete Thomas Naglmeier junior über seine Erfahrung mit einem Hochfrequenz-Schallgerät, das gute Ergebnisse erzielt.

Abgestimmt wurde in der Versammlung, dass der Jagdschilling wieder angelegt wird und die Dorfhelferinnen erneut eine Spende in Höhe von 150 Euro bekommen. Zum Abschluss gab Preintner an, dass im kommenden Jahr Wahlen für die Jagdgenossenschaft anstehen und sich die Versammlung Gedanken über die Nachfolger machen sollten.

Die Jagdpächter Josef und Beate Huber stellten den Anwesenden mit Maria Huber und Andreas Müller die neuen Jungjäger für das Ampfinger Revier vor. Danach berichtete Huber, dass der Abschuss gut erfüllt werden konnte.

Treibjagden auf Hase und Fasan gibt es keine mehr. Jedoch wurde stark auf Krähen und Elstern gejagt. Vorrang habe heuer der durch Käfer und Sturm geschwächte Wald. stn

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