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Drucksteigerungswerk erneuert

Isener Gruppe bringt Technik der Wasserversorgung in Obertaufkirchen auf Vordermann

Das überarbeitete Drucksteigerungswerk ist wieder in Betrieb. Die Verantwortlichen: Dr. Karl Dürner, Vorsitzender des Wasserzweckverbandes (vorne), Thomas Strasser, Rudolf Sax, Werner Weis, Franz Feckl und Bürgermeister Franz Ehgartner (dahinter von links).
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Das überarbeitete Drucksteigerungswerk ist wieder in Betrieb. Die Verantwortlichen: Dr. Karl Dürner, Vorsitzender des Wasserzweckverbandes (vorne), Thomas Strasser, Rudolf Sax, Werner Weis, Franz Feckl und Bürgermeister Franz Ehgartner (dahinter von links).

Die Verbandsversammlung des Wasserzweckverbandes Isener Gruppe hat beschlossen, das in die Jahre gekommene Drucksteigerungswerk in Obertaufkirchen grundlegend zu sanieren. Pumpen und Steuerung mussten hier erneuert werden.

Obertaufkirchen – In einem Schacht an der Kreuzung Pfarrer-Götz- und Haager Straße ist das Drucksteigerungswerk des Wasserwerkes Isener Gruppe untergebracht. Es wurde 2011 in Betrieb genommen und förderte das Wasser in das höhergelegene Obertaufkirchen.

Mit der Zeit waren die Pumpen veraltet und konnten den Bedarf nicht mehr decken. Auch die Steuerung war veraltet. Deswegen wurde im Oktober 2020 von der Verbandsversammlung des Wasserzweckverbandes der Auftrag zur Überarbeitung erteilt. Anfang 2021 wurden zwei Pumpen für die Grundversorgung und eine Pumpe für den Feuerschutz eingebaut. Insgesamt wurden für die Rohrleitungen, den Einbau der Pumpen und die Steuerung 76 000 Euro von der Isener Gruppe investiert.

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Vom Bund wurde 2020 und 2021 ein Konjunkturpaket beschlossen. Aus diesem Förderprogramm werden zwei der drei Pumpen bezuschusst. Die Isener Gruppe erhält 2764 Euro, das sind 50 Prozent des Kaufpreises dieser zwei Pumpen.

Anfang März ging das Drucksteigerungswerk Obertaufkirchen in Betrieb. Sollte es in Steinkirchen zu einem Ausfall des Drucksteigerungswerkes kommen, wäre hiermit ein vollwertiger Ersatz vorhanden.sn

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