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Irmgard Stoffinger aus Polling wird heute 85 Jahre alt

Die stolze Oma und Uroma Irmgard Storfinger wird heute 85 Jahre alt.
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Die stolze Oma und Uroma Irmgard Storfinger wird heute 85 Jahre alt.

Ihren 85. Geburtstag feiert Irmgard Storfinger am heutigen Dienstag. Die Jubilarin wurde am 15. Dezember 1935 in Mühldorf geboren, wuchs dort mit ihren fünf Geschwistern auf und absolvierte nach der Volksschule eine Lehre im Einzelhandel beim Konsum in Mühldorf.

von Robert Wagner

Polling – Hier arbeitete auch Käthe Steinberger, die ihre Schwägerin werden sollte. Sie war es nämlich, die sie in 1956 nach Polling auf den Flüchtlingsball mitnahm, wo sie Anton Storfinger kennenlernte. Drei Jahre später gab Irmgard ihm ihr „Ja-Wort“. Sie zog mit ihm ins „Wagnerhaus“ in Mühldorf und nach der Geburt der Kinder Irmi, Gabi und Anton nach Mettenheim wo Sohn Günther zur Welt kam. Schließlich zogen sie im Jahr 1968 nach Polling. Hier erwarb sich die Familie ein Eigenheim, das sie heute noch bewohnt.

Irmgard Storfinger widmete sich mit großer Hingabe der Erziehung ihrer Kinder, für die sie immer da war, wie Tochter Gabi betont. Auch später noch, als die Kinder selbst Kinder hatten. Familie stand stets an erster Stelle für die vierfache Mama, die vor drei Jahren mit dem frühen Tod ihrer Tochter Irmi ein schwerer Schicksalsschlag traf. Es war eine schwere Zeit, in der ihr die Familie eine große Stütze war. Eine Zeit, über die der Oma und Uroma auch die Enkel und Urenkel hinweghalfen.

Das große Hobby der Jubilarin war seit jeher der Garten, den sie mit Leidenschaft, unterstützt von ihrem Ehemann Anton, pflegte und der auch heute noch ein prächtiges Bild abgibt. Auch wenn die Gesundheit in der jüngsten Zeit vieles nicht mehr zuließ. Irmgard Storfinger hielt sich, solange es die Gesundheit erlaubte, bei der wöchentlichen Seniorengymnastik fit. Das kommt ihr heute noch zugute. Nach einer schweren Operation, ist sie jetzt bereits wieder fleißig zu Fuß unterwegs und blickt optimistisch in die Zukunft.

Was Irmgard Storfinger in dieser Zeit schmerzlich vermisst, ist der Umstand, dass sie an ihren Jubeltag nicht mit all ihren Lieben gemeinsam feiern und sie in den Arm nehmen kann. Aber, so ist sich die ganze Familie sicher, es werden auch wieder bessere Zeiten kommen und dann wird das alles nachgeholt. wag

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