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Nachruf

Inge Watzl aus Schwindegg im Alter von 80 Jahren verstorben

  • Nicole Sutherland
    VonNicole Sutherland
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Mit großer Trauer nahmen Angehörige und Gäste von Inge Watzl bei der Beerdigung Abschied. Geboren als Inge Seiler am 19. September 1942 in Feldafing, wuchs sie zusammen mit ihrem älteren Bruder in Dorfen auf.

Schwindegg – 1961 heiratete sie ihren Mann Willi Watzl im Schwindegger Schloss. Aus ihrer Ehe gingen drei Kinder hervor. Mit ihnen, und Pflegetochter Sonja, wohnten sie in ihrem selbst erbauten Haus in Schwindegg.. Inge Watzl erlernte den Beruf der Arzthelferin. Da ihr Mann viel beruflich unterwegs war, hielt sie zu Hause alles am Laufen, sorgte sich um die Familie und erledigte zusätzlich verschiedene Heimarbeiten. Stets stand die Familie im Mittelpunkt. Ihren Angehörigen bleiben die Erinnerungen an fröhliche Familienzusammenkünfte, zu denen Inge Watzl mit Leidenschaft kochte und backte. Energisch setzte sie sich bei den Ämtern für ihr Pflegekind ein. Sie freute sich sehr über ihre Enkel und Urenkel, war gerne daheim, im Garten sowie draußen in der Natur. Sie nahm rege am gesellschaftlichen Leben der Gemeinde teil.

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Die Verstorbene war Mitbegründerin der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Schwindegg, jahrelang deren Vorsitzende und später Ehrenvorsitzende. Sie gestaltete Nachmittage für Senioren und Hausfrauen. Viele Aktivitäten, wie zum Beispiel den Weihnachtsbasar des Pfarrheims, wo Bastelarbeiten der AWO verkauft wurden, betreute sie. In die Gemeinschaft brachte sie sich gern mit Selbstgebackenem ein. Man erinnert sich an ihr großzügiges, hilfsbereites und liebevolles Wesen, ihren bis zuletzt starken Lebenswillen und die Spuren, die sie hinterlassen hat sowie ihre Stärke, mit der sie viele Erkrankungen und Schicksalsschläge, ohne jammern, durchgestanden hat. Trotz eigener Erkrankungen sorgte Inge Watzl für ihren krebskranken Ehemann, der vor sieben Jahren verstarb.

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