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Riesiges Bauteil für Verbund-Kraftwerk geladen

Im Schritttempo durchs Nadelöhr: Schwertransporter passiert Autobahntunnel bei Ampfing

Im Tunnel Wimpasing wurde es eng.
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Im Tunnel Wimpasing wurde es eng.
  • Hans Grundner
    VonHans Grundner
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Die Baustelle am Verbund-Kraftwerk in Töging stellt auch Transportfirmen und Autobahnpolizei vor enorme Herausforderungen. Jetzt musste wieder ein Schwertransporter mit einer Last von 173 Tonnen durch den Autobahn-Tunnel bei Ampfing geschleust werden.

Ampfing – Da hat es gute Augen und eine ruhige Hand gebraucht: Ein Schwertransport forderte in der Nacht zum Freitag nicht nur den geübten Fahrer einer Spezialfirma und sein Begleitpersonal, sondern auch die Autobahnpolizei. Das Nadelöhr im Landkreis Mühldorf war der Autobahntunnel Wimpasing. Mehrere Stunden dauerte es, bis das Gefährt, dessen Fracht für das Verbund-Kraftwerk in Töging bestimmt war, den Landkreis durchquert hatte.

8,30 Meter breit, über 31 Meter lang

Die Ausmaße des Schwertransports waren enorm: 8,30 Meter breit, 31,35 Meter lang, vier Meter hoch. Und das Ganze hatte ein Gewicht von 173 Tonnen. Das überdimensionale Maschinenteil kam von einer Firma in Heidenheim, wie die Autobahnpolizei Mühldorf auf Anfrage bestätigte, die den Transport an der Autobahnausfahrt Dorfen gegen 1.30 Uhr in der Früh übernommen hatte.

Eine Stunde dauerte die Fahrt durch den 680 Meter langen Tunnel

Die größte Herausforderung auf dem Weg war demnach der Tunnel bei Ampfing, wo auch die Verkehrsschilder abmontiert werden mussten. Etwa eine Stunde reine Fahrtzeit dauerte es, um im gedrosselten Schritttempo den 680 Meter langen Tunnel zu durchqueren. Zwischen Heldenstein und Mühldorf-Nord war die A 94 gesperrt und der Verkehr umgeleitet worden. Der Transport setzte die Fahrt durch die Stadt Mühldorf fort, weil er an der Ausfahrt Töging nicht durch die Brücke gepasst hätte. Gegen 6 Uhr war der Einsatz für die Autobahnpolizei beendet.

Weitere Transporte folgen

Weitere Schwertransporte zum Kraftwerk Töging werden folgen.

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