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Festgottesdienst in St. Bartholomäus

Im Pfarrverband Kraiburg angekommen: Diakon Andreas Wachter erhält Weihe

Beim Festgottesdienst (von links): Pastoralassistentin Lena Schreiner, Pfarrer Michael Seifert, Pastoralreferentin Christina Fraunhofer und Diakon Andreas Wachter. Foto Bachmaier
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Beim Festgottesdienst (von links): Pastoralassistentin Lena Schreiner, Pfarrer Michael Seifert, Pastoralreferentin Christina Fraunhofer und Diakon Andreas Wachter.

Einen Tag nach seiner Weihe zum Diakon wurde Andreas Wachter im Pfarrverband Kraiburg feierlich begrüßt. Ein Tag, der mit vielen Wünschen und einem Abschied verbunden war.

von Christa Bachmaier

Kraiburg   Andreas Wachter wurde am 24. September im Münchner Dom zum Diakon geweiht. Einen Tag später wurde er bei einem Festgottesdienst in der Marktpfarrkirche St. Bartholomäus vom Pfarrverband Kraiburg, seiner künftigen Wirkungsstätte, begrüßt. Zugleich wurde bei dieser Feier Christina Fraunhofer verabschiedet, die nun zwölf Jahre lang in diesem Pfarrverband engagiert als Pastoralreferentin tätig war.

Das Seelsorgeteam zog eingangs mit zahlreichen Ministranten in das festlich geschmückte Gotteshaus ein. Eindrucksvoll wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor und dem „Saiten-Vierer“ mit der Hans-Berger-Messe umrahmt.

„Heute ist ein besonderer Tag“, stellte Pfarrer Michael Seifert bei der Begrüßung von Andreas Wachter und Christina Fraunhofer mit ihren Familien heraus. Die Fürbitten trug Christina Fraunhofer vor und am Ende der Messfeier dankte ihr Pfarrer Michael Seifert für ihren langjährigen Dienst im Pfarrverband. Diesem Dank schloss sich auch die Pfarrverbandsratsvorsitzende Barbara Thomas an und übergab als Dankeschön eine „Pfarrverbands-Schatzkiste„ sowie einen Blumenkorb mit Schmetterlingen.

Für den neu geweihten Diakon hatte Barbara Thomas Blumen und ein „Brillenputztuch“ im Gepäck und wünschte ihm damit einen „guten Durchblick“ und frohes Wirken. Andreas Wachter wurde ebenso von Pfarrer Seifert willkommen geheißen, der sich auch auf eine gute Zusammenarbeit mit ihm freut.

„Wir ernten, was andere gesät und säen, was andere ernten“, stellte Christina Fraunhofer in ihrer Abschlussrede heraus und verglich damit auch ihre Wirkungszeit. „Ich freue mich auf meine neue Herausforderung in der Seniorenpastoral im Dekanat Baumburg“, so Fraunhofer. Damit ist die neue Arbeitsstätte der frischgebackenen Oma und Mutter von fünf inzwischen erwachsenen Kindern auch näher an ihrem Wohnort Trostberg. Nach dem Schlusslied verteilte Christina Fraunhofer noch ein „Vergissmeinnicht“-Samentütchen an die Kirchenbesucher. Sie erinnerte an das Säen, Gießen und Ernten und den „großen Gärtner“, der alles gedeihen lässt. Bei einem Stehempfang im kleinen Saal des Bischof-Bernhard-Hauses konnte man sich danach gemütlich austauschen.

Diakon Andreas Wachter bei seiner Ansprache

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