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Rupertifriedhof hat neues Kreuz

Pfarrer Florian Regner segnet Jesufigur bei der Einweihung

Bei der Kreuzsegnung bestaunten sie das Werk (von links): Josef Hansmeier, Bürgermeisterin Antonia Hansmeier, Macher des Kreuzes Hans Kiefinger, Maria Hansmaier, Schnitzer Rupert Hansmaier, Landrat Max Heimerl und Hilde Heimerl.
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Bei der Kreuzsegnung bestaunten sie das Werk (von links): Josef Hansmeier, Bürgermeisterin Antonia Hansmeier, Macher des Kreuzes Hans Kiefinger, Maria Hansmaier, Schnitzer Rupert Hansmaier, Landrat Max Heimerl und Hilde Heimerl.

Der Rupertifriedhof in Heldenstein hat nun ein neues Kreuz. Es wurde nicht nur von einer Person eigenständig gefertigt.

Heldenstein – „Was ist ein guter Christ?“ – Diese Frage stellte Pfarrer Florian Regner in seiner Predigt am vergangenen Sonntag. Er beantwortete sie sogleich mit dem Gleichnis aus Lukas Evangelium. Jemand sei ein guter Christ, der anderen zur Hilfe komme, der den Glauben wahre und auch im Alltag Gutes tue. Vor allem seien es gute Christen, die ihr Leben unter das Geheimnis des Kreuzes stellen. So leitete Pfarrer Regner den Tag der Kreuzeinweihung –und segnung am Rupertifriedhof in Heldenstein ein.

Rupert Hansmaier schnitze eine große Jesufigur, welche nun am Kreuz über dem Rupertifriedhof hängt. Das Kreuz wurde von Hans Kiefinger gefertigt und gemeinsam mit dem Bauhof Heldenstein aufgestellt. Die Größe des Kreuzes betonte Pfarrer Regner in seinen Worten am Friedhof: „Es überragt alles auf dem Friedhof.“

Bürgermeisterin schätzt Arbeit

Bürgermeisterin Antonia Hansmeier dankte den beiden Spendern für ihr Werk und zitierte Marie von Ebner-Eschenbach: „Für das Können gibt es nur einen Beweis, das Tun.“ Des Weiteren betonte sie, dass die Menschen in einer Gemeinschaft das miteinander ausmachen und dadurch Heimat so lebens- und liebenswert ist. Sie wünschte den Besuchern des gemeindlichen Friedhofs am Ort der Stille innezuhalten und dass der Blick auf das Kreuz Kraft und Zuversicht schenke.

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Einen Dank dem ehrenamtlichen Engagement sprach Landrat Max Heimerl aus. Für ihn passe das Kreuz, wie auch der Friedhof wunderbar in die Umgebung. Es sei ein großes Zeichen der Erinnerung der Toten und ein wichtiges Zeichen der Nächstenliebe.

Beim anschließenden Frühschoppen beim „Alten Wirt“ in Heldenstein konnten alle Gemeindemitglieder gemeinsam das neue Wahrzeichen feiern. sh

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