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Große Solidarität mit den vielen Opfern der Flutkatastrophe

Die Flutkatastrophe, die in Rheinland-Pfalz, in Nordrhein-Westfalen und im Südosten immense Schäden angerichtet hat, hat in ganz Deutschland und auch vor Ort in Ampfing große Betroffenheit ausgelöst.

Ampfing - Ampfing möchte ein Zeichen setzen und hat auf die Agenda kurzfristig den Tagesordnungspunkt „Spende für die Flutopfer“ gesetzt. Ampfing möchte die Solidarität mit den Menschen zum Ausdruck bringen, die so vieles verloren haben. Mit einer größeren Geldspende soll Hilfe geleistet werden. Auf Vorschlag der Verwaltung standen zunächst einmal 10 000 Euro im Raum.

Andrea Weiner (Die Grünen) zeigte sich von den Bildern aus den Katastrophengebieten und den großen Schäden, die die Menschen dort erlitten haben, tief beeindruckt. Sie schlug vor, die angedachte Summe zu verdoppeln. Auch Sandra Bubendorfer-Licht (FDP) setzte sich für eine Verdoppelung des Betrags ein. Bürgermeister Josef Grundner (CSU) stellte die Vorbildfunktion der Gemeinde he raus, spenden könnten auch Privatpersonen oder Firmen. Bei der Flutkatastrophe 2013 hatte Ampfing der stark betroffenen Stadt Deggendorf 20 000 Euro zur Verfügung gestellt, Passau und Freilassing erhielten je 10 000 Euro.

Rainer Stöger (Die Grünen) unterstützte seine Parteifreundin Weiner: Er würde den Betrag ebenfalls auf 20 000 Euro verdoppeln, auch andere Kommunen könnten nachziehen. Stöger schlug vor, bei Gruppierungen, die vor Ort Hilfe leisten, die anfallenden Straßengebühren vonseiten der Gemeinde aus zu übernehmen. Auch Thomas Nagl meier (UWG) brachte den Vorschlag ein, dass der Betrag auf 20 000 Euro angehoben wird. Er erhielt hier Unterstützung von Rainer Himmelsbach (SPD) und Christian Ott (Die Grünen).

Bei der sich anschließenden Abstimmung votierten alle Mitglieder des Ampfinger Gemeinderats für den Beschluss, den Flutopfern 20 000 Euro zu spenden.

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