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Grillplatz im Freibad abgelehnt

Es wird keinen Grillplatz im Freibad Hubmühle geben. Die Mitglieder des Hauptausschusses entschieden sich mit 7:3 Stimmen gegen den Vorschlag Markus Stallers (SPD).

Töging - Funkenflug, mögliche Probleme wegen Rauch und Sauberkeit, eine Konkurrenz zum Kioskangebot sowie Sicherheits-Bedenken der Bademeister angesichts der offenen Feuerstelle gaben letztlich den Ausschlag für die Entscheidung. "So richtig begeistert waren die Mitarbeiter nicht", fasste Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst (CSU) die Reaktionen aus dem Schwimmbad zusammen.

Weitere Gegenargumente waren das Belästigungs-Potential durch die Rauchentwicklung, durch Gerüche und Verschmutzungen. Denkbarer Standort wäre ein Platz im nordöstlichen Eck des Kinderspielplatzes gewesen, unter anderem weil dort bereits ein Abwasserkanal verläuft. Alexander Wittmann (FW) hatte mögliche Umsatz-Einbußen des Kioskbetreibers wegen des Grillplatzes angesprochen.

Markus Köhler (CSU) sagte, die Stadt müsse "froh" um den Kiosk-Wirt sein. Er wolle dies "nicht gefährden" und keinen "Pächterwechsel beschwören".

CSU-Fraktionssprecher Christoph Joachimbauer sah "keine Erfordernis" für einen Grillplatz, auch wenn die Kombination von Grillen und Schwimmen "romantisch" klinge. Birgit Noske (SPD) konnte sich eine Grillstelle eher im Bereich des Volleyballplatzes vorstellen. Probleme für den Wirt sah Birgit Noske nicht, da ihrer Ansicht nach Freibad-Grillfreunde ohnehin nicht beim Wirt essen würden. Dies seien "zwei verschiedene Sachen". Für Werner Noske (SPD) war die mögliche Belästigung durch Rauch übertrieben bewertet, nachdem ein Freibad-Nachbar ohnehin regelmäßig grille und sich deswegen noch niemand beschwert habe. Man solle "die Kirche im Dorf lassen". Ein Grillplatz habe sich in anderen Freibädern bewährt. Für einen Grillplatz hatten Birgit Noske, Marion Demberger und Werner Noske (alle SPD) gestimmt. rob

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