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Gläubige sollten wieder mehr zu ihrer Kirche halten

Regensburgs Bischof Rudolf Voderholzer (Mitte) mit Pater Wolfgang (links hinter dem Altar), Pfarrer Herbert Aneder und Pfarrer Josef (rechts) beim Schlusslied des Gottesdienstes. Friedrich

Wie in jedem Jahr stattete der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer dem Heimatort seines Vaters, Reibersdorf in der Gemeinde Schwindegg, einen Besuch ab. Dabei gehört es auch zur Tradition, dass er einen Gottesdienst feiert.

Reibersdorf – Dies ist mittlerweile bekannt und Jahr für Jahr kommen mehr Besucher; diesmal weit über 500. Da in der kleinen St. Nikolaus-Kirche nicht alle Platz haben, wurde der Gottesdienst ins Freie verlegt.

In seiner Predigt dankte Bischof Voderholzer allen Gläubigen für ihre Spendenbereitschaft, denn mit der Summe aus dem vergangenen Jahr konnte ein neuer Kelch gekauft werden, den er während des Gottesdienstes segnete. Mit den Spendengeldern dieses Jahres soll eine neue Hostienschale gekauft werden. Was ihn besonders freute, dass so viele Kinder und auch Jugendliche den Gottesdienst besucht hatten. Bei den Fürbitten, die von Mesner Josef Huber gelesen wurden, ging es dabei, dass die Gläubigen wieder mehr zu ihrer Kirche halten sollten. Beim Gottesdienst wurde Voderholzer von Pfarrer Herbert Aneder (Buchbach), Pater Wolfgang (Algasing) und dem afrikanischen Priester Josef unterstützt. Er würdigte die Priester, die tagtäglich für ihre Kirchenmitglieder ein offenes Ohr haben und ihnen in allen Lebenslagen zur Seite stehen. Der Gottesdienst wurde vom Frauenchor und Solisten der Musikkapelle Schwindegg, unter der Leitung von Elisabeth Auer umrahmt. Zum Abschluss lud Bischof Voderholzer alle Gottesdienstbesucher zu einem gemütlichen Beisammensein auf dem Hof der Familie Voderholzer ein. Beim gemütlichen Beisammensein ging Bischof Voderholzer von Tisch zu Tisch und plauderte mit den Besuchern. tf

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