Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Geschnitzte Vögel und betonierte Zauberei: Kunsthandwerk in Mettenheim

Bereits zehn Minuten vor Eröffnung des zehnten Kunsthandwerkermarktes in Mettenheim drängeln sich Jung und Alt in den viel zu kleinen Eingangsbereich des Kulturhofs.

Doch noch müssen sie vor verschlossenen Türen warten, denn die Kunsthandwerker müssen noch letzte Details dekorieren und der Kuchen, der im Kulturcafé für das leibliche Wohl sorgt, muss noch angerichtet werden. Das alles muss fertig sein, bis Bürgermeister Stefan Schalk pünktlich zu Beginn des Marktes seine Rede hält und die Besucher die Gestaltungsvielfalt der Künstler bewundern dürfen. Die Ausstellung war samstags und sonntags geöffnet, am Samstagabend konnte man den Kabarettisten Christian Springer und sein Programm, das ausverkauft war, „Alle machen, keiner tut was“, sehen. Sonntagnachmittag gab es dann ein besonderes Zuckerl: Die FM²-Jazzkombo bot einen abwechslungsreichen Ohrenschmaus. Der Bürgermeister freute sich darüber, dass der Markt trotz des Corona virus stattfand, verzichtete aber auf Handschläge und gab den Tipp, sich stattdessen mit einer kleinen Verbeugung zu begrüßen. Auch bedankt er sich bei allen Organisatoren und den zahlreichen Künstlern, die von überall herkommen. Die Besucher bewunderten etwa Kreatives, von Beton- über Holzarbeiten bis hin zu Schmuck. Raritäten wie Drechselarbeiten aus Velden, geschnitzte Singvögel von Klaus Schmid (Foto rechts) oder Stoff- und Kunstledertaschen aus Traunstein gab es auch zu bestaunen und erwerben. Es war also für jeden Geschmack etwas dabei und die Besucher konnten nicht anders, als mit der ein oder anderen der handgefertigten Antiquitäten nach Hause zu gehen. Jenkel

Kommentare