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Genehmigung für Ambulanz des kbo-Heckscher-Klinikum verlängert

Waldkraiburg/Mühldorf. –Die Kassenärztliche Vereinigung hat die Genehmigung der Heckscher Institutsambulanz Waldkraiburg bis zum 30. Juni 2026 verlängert.

Das teilte der Geschäftsführer der Kliniken des Bezirks Oberbayern kbo-Heckscher-Klinikum, Anton Oberbauer, mit. Landrat Max Heimerl zeigte sich erfreut, dass die Versorgung im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie bis 2026 sichergestellt ist. „Gerade jetzt, wo Kinder und Jugendliche coronabedingt noch stärker psychisch belastet sind, ist die Institutsambulanz eine wichtige Anlaufstelle für Familien.“ Einen besonderen Dank richtete er an den Landtagsabgeordneten Dr. Marcel Huber, der die Sicherung des Standorts unterstützt habe. Bezirksrätin Claudia Hausberger begrüßt die Genehmigung: „Ich bin froh, dass wir dieses wichtige Angebot in der Region für weitere fünf Jahre haben. Pro Quartal werden in Waldkraiburg circa 500 Kinder und Jugendliche betreut. Das zeigt, wie groß der Bedarf ist.“ Neben dem Stammhaus in München-Giesing gibt es die weiteren Standorte Rosenheim, Haar, Wasserburg, Landsberg, Ingolstadt und auf der Rottmannshöhe/Starnberger See. Hier werden stationäre Behandlungen angeboten. Daneben gibt es zwei Ambulanzen in Waldkraiburg und Wolfratshausen sowie eine therapeutische Wohngruppe in München-Schwabing.

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