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ZWEIGLEISIGER BAHNAUSBAU

Zweigleisiger Bauhnausbau: Gemeinde Schwindegg hofft auf Unterschriften um auf Prüfungsverfahren einzuwirken

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Bürgermeister Roland Kamhuber (CSU)
  • Nicole Sutherland
    vonNicole Sutherland
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Zum zweigleisigen Bahnausbau Markt Schwaben – Ampfing im Bereich der Gemeinde Schwindegg läuft noch bis Freitag, 14. Mai, ein sogenanntes Scoping-Verfahren. Damit soll ermittelt werden, wo im Bereich der Gemeinde Schwindegg entlang der Trasse eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt wird.

Schwindegg – Zum zweigleisigen Bahnausbau Markt Schwaben – Ampfing im Bereich der Gemeinde Schwindegg läuft noch bis Freitag, 14. Mai, ein sogenanntes Scoping-Verfahren. Damit soll ermittelt werden, wo im Bereich der Gemeinde Schwindegg entlang der Trasse eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt wird.

Das Scoping ist ein öffentliches Verfahren und alle Bürger, Gewerbetreibende und öffentliche Stellen können sich an dem Verfahren beteiligen, sofern sie vom Bahnausbau betroffen sind.

Bürgermeister Roland Kamhuber (CSU), stellvertretend für die Gemeinde Schwindegg, appelliert an die Bürger, im Rahmen des Bahnausbaus ihre Sorgen und Nöte jetzt mitzuteilen und zu argumentieren. „Die Öffentlichkeit ist gefordert, da Einwendungen von Privatpersonen juristisch großes Gewicht haben,“ so Kamhuber. Die Umweltverträglichkeitsprüfung beträfe beispielsweise auch Lärmemissionen wie den Baustellenlärm oder den Lärm, den die Züge verursachen, so Kamhuber weiter. Hierbei wird ein Korridor definiert, der sich rund 500 Meter links und rechts der Bahnlinie erstreckt.

Es geht um Lärmschutz und Bahnübergang

Die Umweltverträglichkeitsprüfung ist der erste Schritt auf dem Weg zum Planfeststellungsverfahren. Bürgermeister Kamhuber, der in regem Austausch mit den anderen betroffenen Gemeinden steht, sagt, die Gemeindeverwaltung habe intern geprüft und die Schwerpunktthemen „Lärmschutz“ und „Bahnübergang Allersheim“ an einen Juristen übergeben. Beides wird aus juristischer Sicht eingebracht. „Die Gemeinde kann nicht stellvertretend für die Bürger und Unternehmer pauschal eine Stellungnahme abgeben. Es gilt, je mehr sich melden, umso besser,“ so der Bürgermeister.

Informieren und die Unterlagen über das Scoping-Verfahren herunterladen kann man sich beim Eisenbahnbundesamt. Stellungnahmen können schriftlich beim Eisenbahn-Bundesamt, Arnulfstraße 9/11, 80335 München oder per Mail an: Scoping-ABS38@eba.bund.de abgegeben werden.

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