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Gemeinde Ampfing kann aktuellen Bedarf an Kitaplätzen decken

Ampfing – Die Kommunen sind für die rechtzeitige Bereitstellung von Plätzen in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege zuständig.

Die Gemeinden tragen die Planungs- und damit auch die Finanzierungsverantwortung für die erforderlichen Betreuungsangebote. Um den Bedarfs festzulegen und zu aktualisieren, haben die Gemeinden regelmäßig dieBedürfnisse der Eltern und ihrer Kinder zu erheben. Das ist in der Gemeinde Ampfing mit einer Elternbefragung im September 2020 geschehen.

Wie in der jüngsten Gemeinderatssitzung bekannt wurde, war die Resonanz wie schon bei den früheren Befragungen in den Jahren 2013 und 2016 relativ gering: Knapp 40 Prozent der relevanten Familien äußerten sich zum konkreten Betreuungsbedarf.

Bei der Fortschreibung der Bedarfsplanung wurden deshalb die Kinderzahlen aus dem Datenbestand der Gemeinde zugrunde gelegt (Stand: 20. Oktober 2020)

Daraus geht hervor, dass es derzeit 188 Kinder im „Krippenalter“ gibt, die am 1. September 2018 und später geboren sind. Aufgrund der Tatsache, dass nicht alle Kinder eine Kinderkrippe besuchen wollen – die aktuelle Belegungsquote liegt bei 41 Prozent – kann diese Zahl in der gemeindlichen Kinderkrippe „Isenzwergerl“ betreut werden. Denn der errechnete Bedarf liegt bei 78 Kindern im Alter bis zu drei Jahren.

Im „Kindergartenalter“, das sind jene Kinder, die zwischen dem 1. Oktober 2014 und dem 31. August 2017 geboren sind, sind 195 Mädchen und Buben. Mit dem gemeindlichen Kindergarten, dem katholischen Kindergarten „Nuntius Pacelli“ und dem Kindergarten in Stefanskirchen gibt es in der Gemeinde drei Einrichtungen für diese Alters gruppe, die zusammen 240 Plätze anbieten. Auch dieser Bedarf ist somit gedeckt.

Andrea Weiner (Grüne) fragte nach, ob künftig neben dem Kinderhort auch noch die Mittagsbetreuung betrieben werde. Kämmerer Thomas Hell teilt dazu mit, dass für kurze Betreuungszeiten (bis 13 Uhr) weiterhin eine Mittagsbetreuung angeboten werde. hra

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