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Eine Gemeinde im Wandel der Zeit

Fotoausstellung „Ampfing – anno dazumal“ ist gut angenommen

Das Theresianum stellt Bilder wie dieses über die Entwicklung Ampfings aus.
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Das Theresianum stellt Bilder wie dieses über die Entwicklung Ampfings aus.
  • Rita Stettner
    VonRita Stettner
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Wie sah die Gemeinde Ampfing während des Krieges aus und wie hat sie sich über die Jahrzehnte verändert? Das konnten Besucher in der Fotoausstellung „Ampfing – anno dazumal“ begutachten. Die Ausstellung wird am Sonntag, 31. Juli, im Theresianum wiederholt.

Ampfing – Zurück geht es in Ampfings Vergangenheit bei der Fotoausstellung des Fördervereins Pfarrzentrum. An drei Tagen zeigte sie im Theresianum die Bilderausstellung „Ampfing – anno dazumal“. Gezeigt wurden Bilder aus zwei Perspektiven.

Besucher versuchen Gebäude auf Fotos zu erkennen

Aufnahmen aus dem alten Ampfing waren zu bestaunen wie aus der Kriegszeit und der Zeit des Wiederaufbaus in den 1950er und 1960er Jahren. Aber auch Luftaufnahmen, die den Wandel in ein modernes Ampfing erahnen lassen. Gerne führten Matthias und Elisabeth Brandstetter sowie der Vorstand des Fördervereins Pfarrzentrum die Gäste durchs Theresianum und gaben so manchen Tipp zur Auflösung. Die Besucher zeigten sich begeistert. Manche mussten rätseln, welche Straße oder welche Gebäude zu sehen sind. Am ersten Ausstellungstag fand parallel das Pfarrfest statt.

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Dass diese Ausstellung wieder möglich wurde, ist der guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde Ampfing zu verdanken. Berta Heueisen, die im Archiv der Gemeinde arbeitet, traf die Bildauswahl mit Matthias Brandstetter. Auf vielfachen Wunsch sind Überlegungen für eine Wiederauflage bereits getätigt. Bis dahin, können sich Interessierte die Ausstellung nochmals am Sonntag, 31. Juli, von 13 bis 16.30 Uhr, im Theresianum, St. Martin Straße 5 zum Miträtseln treffen. Der Eintritt ist frei. MG

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