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„Nächster Halt – Nachhaltigkeit“

FOSBOS Altötting nimmt erfolgreich am 69. Europäischen Wettbewerb teil

Lehrkraft Andrea Wimmer erhielt ihre Auszeichnung von Schulleiter Rudolf Geier.
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Lehrkraft Andrea Wimmer erhielt ihre Auszeichnung von Schulleiter Rudolf Geier.

Mit den Themen Umwelt, Minimalismus und „Greenwashing“ beschäftigen sich die Teilnehmer der Beruflichen Oberschule Altötting im Rahmen des Europäischen Wettbewerbs.

Altötting – Der Europäische Wettbewerb ist einer der ältesten Schülerwettbewerbe Europas. Seit 1953 setzen sich Schüler aller Altersstufen und Schulformen kreativ mit aktuellen europäischen Themen auseinander. Die Berufliche Oberschule (FOSBOS) Inn-Salzach in Altötting nimmt seit 1995 an diesem Wettbewerb immer wieder erfolgreich teil.

Im Schuljahr 2021/22 meldeten sich 1053 Schulen in Deutschland und 58.247 Schüler am Wettbewerb mit dem Thema „Nächster Halt – Nachhaltigkeit“ an, davon 373 aus dem Landkreis Altötting. Es wurde nach unserem ökologischen Fußabdruck in Europa gefragt. Die Kinder und Jugendlichen waren eingeladen, ihre Gedanken zu präsentieren – ob als Collage oder Gemälde, in Videos oder selbst produzierten Apps, Hip-Hop-Songs oder Podcasts, Poetry Slams oder Gedichten.

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Für die teilnehmenden Oberstufen war ein Thema des Wettbewerbs „Greenwashing“. Es war die Aufgabe, aufzudecken, ob das umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Image von Unternehmen, Institutionen, Vereinen und Personen wirklich der Realität entspricht. Weitere Themen des Wettbewerbs waren „Mach mal minimal“ und „Alles für wenige Euro: Schrank, Shirt, Schnitzel“.

Unter der Leitung von Oberstudienrätin Andrea Wimmer nahmen Schüler des Wahlpflichtunterrichts Kunst an diesem Wettbewerb teil. Zwei Schülerinnen, Jessica Valenta und Christine Schimm, erhielten eine Auszeichnung als Landessiegerinnen. Die Urkunden übergab Bezirksrätin Gisela Kriegl auch im Namen des Kreisverbandes der Europaunion am Freitag, 8. Juli, während der Abschlussfeierlichkeiten. re/ VN

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