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300 Stunden Arbeit

Feuerwehrhaus Salmanskirchen: Mehrzweckraum im Dachgeschoss wartet auf den ersten Einsatz

Alle halfen bei der Gestaltung dieses Raumes zusammen: (von links) Stefanie Huber, Christian Asang, Veronika Dantmann, Christoph Reisinger, Joachim Reisinger junior, Martin Hollnburger, Christian Schiller und Hans Limbrunner.
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Alle halfen bei der Gestaltung dieses Raumes zusammen: (von links) Stefanie Huber, Christian Asang, Veronika Dantmann, Christoph Reisinger, Joachim Reisinger junior, Martin Hollnburger, Christian Schiller und Hans Limbrunner.
  • Rita Stettner
    VonRita Stettner
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Lange hat es gedauert, bis der Mehrzweckraum im Dachgeschoss des neuen Feuerwehrhauses in Salmanskirchen fertiggestellt wurde.

Salmanskirchen – Bereits 2014 wurde das Feuerwehrhaus offiziell seiner Bestimmung übergeben, nur war der Mehrzweckraum nicht fertig. Jetzt haben die Mitglieder ehrenamtlich in knapp 300 Stunden den Raum hergerichtet.

Die Materialkosten für einen neuen Boden, neue Farbe und die Strominstallation hat die Gemeinde übernommen. Der Raum wurde auch mit einer Lüftungsanlage mit getrennter Zu- und Abluft ausgestattet, sodass man ihn auch in Pandemiezeiten nutzen kann. Man könnte den Raum sogar zum Schießstand umrüsten.

Gemeinde Salmanskirchen unterstützt die Feuerwehr bei den Kosten

Die Kosten für die 100 Stühle in der Farbe feuerwehrrot, 16 Tische und die Leinwand belaufen sich auf 10.000 Euro, wovon die Hälfte die Gemeinde Ampfing stellt.

Die Nutzung des Raumes ist grundsätzlich nur der Feuerwehr gestattet, so Kommandant Hans Limbrunner. Dort werden, sobald es wieder möglich ist, Erste-Hilfe-Kurse oder Besprechungen abgehalten. In Ausnahmefällen stünde der Raum aber auch Veranstaltungen anderer Vereine zur Verfügung, wenn diese eine Genehmigung durch die Gemeinde einholen.

Für private Veranstaltungen aller Art können die Räume nicht vermittelt werden.

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Limbrunner bedankte sich nach der Fertigstellung besonders bei der Gemeinde für ihre Unterstützung. Er und auch Kreisbrandmeister Martin Hollnburger richteten ihren Dank an alle Mitglieder, die viele Stunden ehrenamtlich bei der Fertigstellung geholfen haben.

Hollnburger lobte: „Nicht jede Feuerwehr kann sich so glücklich schätzen und sich über die Unterstützung der Gemeinde freuen.“

Im Abschluss bedankte sich der Vorstandsvorsitzende Christian Schiller bei Limbrunner.

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