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POLIZEIBILANZ ZUM FASCHINGSZUG

Feuerwehr musste Geschäft sichern

Tausende feiertenam Sonntag dicht gedrängt beim Mühldorfer Faschingszug. Die weitaus meisten blieben friedlich, nur einige wurden übergriffig und schlägerten. hon
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Tausende feiertenam Sonntag dicht gedrängt beim Mühldorfer Faschingszug. Die weitaus meisten blieben friedlich, nur einige wurden übergriffig und schlägerten. hon

Ein Fall von sexueller Belästigung gemeldet

Mühldorf– Neben vielen friedlich und unbeschwert feiernden Menschen, gab es nach dem Mühldorfer Faschingszug einige schwerere Übergriffe. Darunter ist auch ein Fall von sexueller Belästigung.

Die Polizei sucht deshalb nach einem dunkelhäutigen Mann, der gegen 17.45 Uhr ein Mädchen im Bereich des Hallenbades sexuell belästigt und verbal attackiert haben soll. Die 24-Jährige wehrte sich laut Polizei und schlug dem Täter ins Gesicht. Daraufhin ließ er von ihr ab und flüchtete in Richtung Stadtplatz. Der Mann soll etwa 1,70 Meter groß und schlank sein. Er trug dunkle, kurze Haare, eine dunkle Hose und einen dunklen Pullover. Der Täter sprach gebrochenes Deutsch. Hinweise an die Kriminalpolizei unter Telefon 0 86 31/3 67 30.

Die übrigen Vorfälle blieben im Rahmen dessen, was bei einer Ansammlung so vieler Menschen passiert. Zwei Jugendliche hatten so viel Alkohol getrunken, dass eine 17-Jährige mit dem Verdacht einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ein 13-Jähriger lief betunken und völlig orientierungslos beim Rettungsdienst auf. Eine Polizeistreife brachte den Jungen nach Hause.

Gleich dreimal war das Einschreiten der Polizei bei Schlägereien vonnöten.

Ein kurioser Unfall ereignete sich unter den Arkaden: Zwei junge Männer scherzten miteinander, dabei hob der eine den anderen hoch. Er verlor das Gleichgewicht, beide stürzten in die Eingangstür eines Bekleidungsgeschäftes. Die Tür ging zwar nicht zu Bruch, wurde aber aufgedrückt. Da der Inhaber nicht zu erreichen war, musste die Feuerwehr die Tür verschließen. Natürlich waren auch die unfreiwilligen Einbrecher angetrunken. hon

FEUERWEHR MUSSTE GESCHÄFT SICHERN

POLIZEIBILANZ ZUM FASCHINGSZUG

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