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Mehr als 4.000 Todesopfer

Erinnerung an die Toten aus dem Konzentrationslager Mühldorf

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  • Markus Honervogt
    vonMarkus Honervogt
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76 Jahre ist es her, dass das KZ Mühldorf geräumt wurde und die überlebenden Häftlinge auf den Todesmarsch geschickt wurden.

Zur Erinnerung an die Menschen, die im Mühldorfer Hart arbeiten mussten und die mehr als 4.000 Todesopfer unter ihnen, stellten Ludwig Zollnierz und Franz Langstein (von links) vom Verein „Für das Erinnern“ eine Blumenschale in der Gedenkstätte im ehemaligen Waldlager auf.

Sie wurde vor drei Jahren eröffnet. Dabei war auch Melissa Pöschmann vom P-Seminar des Gymnasiums Waldkraiburg. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich seit Sommer mit dem KZ, sie wollten Führungen für andere Schüler erarbeiten und anbieten. Weil das wegen Corona nicht möglich ist, haben sie jetzt 60 Steine mit den Namen von Opfern beschriftet und an der Gedenkstätte verteilt.

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