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Erfolgreiche Bundespolizei

Freilassing/Mühldorf. – Die Bundespolizei hat am Donnerstag insgesamt fünf mit Haftbefehlen gesuchte Personen festgenommen.

Für drei der Festgenommenen endete die Reise im Gefängnis, die beiden anderen konnten ihre bisher nicht bezahlten Geldstrafen begleichen.

Am Donnerstagfrüh kontrollierten Bundespolizisten einen 38-jährigen Senegalesen am Bahnhof Freilassing. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten fest, dass der Mann zur Festnahme aufgrund eines Einreise- und Aufenthaltsverbotes von der Ausländerbehörde Hamburg ausgeschrieben war.

Knapp zwei Stunden später stoppten Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Schwarzbach einen Reisebus. Als die Fahnder die Personalien der Reisenden mit den polizeilichen Fahndungssystemen abglichen, stellten sie fest, dass ein 32-jähriger Deutscher mit gleich zwei Haftbefehlen gesucht wurde.

Da dieser Mann die verhängte Geldstrafe nicht zahlen konnte, brachten die Beamten ihn ins Gefängnis, wo er nun ein Jahr und sieben Monate absitzen muss.

Ähnlich erging es einem 34-jährigen Italiener, der am Vormittag mit dem Zug nach Deutschland über Freilassing einreisen wollte.

Am Donnerstagabend informierte das Zugpersonal die Bundespolizei Mühldorf über einen zahlungsunwilligen Reisegast. Wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte muss der 25-Jährige noch eine Reststrafe von 92 Tagen aus einer Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Monaten absitzen.

Kurz vor Mitternacht übergab eine Streife des Zolls den letzten Haftbefehl dieses Tages an die Bundespolizei Mühldorf.

Ein 32-jähriger Rumäne war wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz von der Staatsanwaltschaft Weiden ausgeschrieben. Der Mann konnte die von ihm geforderten 400 Euro zahlen und durfte anschließend weiterfahren.

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