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Auf erdölhaltigen Sandstein gestoßen

Dass bei Ampfing wieder Erdöl gefördert werden soll, davon kündet der Bohrturm, der weithin sichtbar ist. ess
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Dass bei Ampfing wieder Erdöl gefördert werden soll, davon kündet der Bohrturm, der weithin sichtbar ist. ess

Ampfing – Die erste von zwei geplanten Förderbohrungen in Ampfing hat in dieser Woche ihre Endtiefe erreicht.

Auf ihr Ziel – den erdölhaltigen Ampfinger Sandstein – traf sie wie erwartet in etwa 1900 Metern. Das teilt das Energie-Unternehmen RDG mit.

Die Bohrung mit dem Namen „Schicking-002“ dauerte etwa 25 Tage. Projektleiter Ernst Burgschwaiger: „Alles verlief nach Plan, wir sind sehr zufrieden. Nun führen wir die ersten Messungen durch, anhand derer wir Aussagen über die Qualität des Ampfinger Sandsteins treffen können.“ Hierfür wurden im Bereich des Sandsteins drei Bohrkerne mit einer Länge von jeweils 18 Metern entnommen. Nach diesen Auswertungen wird entschieden, wann die zweite Bohrung durchgeführt wird, und in welche Tiefe und Richtung diese verlaufen soll.

Insgesamt rechnet die RDG für die beiden Bohrungen mit rund 60 bis 70 Tagen Bohrzeit. Nach einer ausführlichen Analyse im Anschluss wird die mögliche dauerhafte Förderung geplant. Während der ersten Bohrung führte die RDG zahlreiche Besuchergruppenführungen durch. Diese wurden von der Bevölkerung sehr gut angenommen: Insgesamt nahmen bereits 150 Bürger aus Ampfing und Umgebung teil.

Burgschwaiger freut sich darüber: „Es ist schön zu sehen, dass so ein großes Interesse an unserer Arbeit besteht. Besonders reizvoll war es für uns, einige ehemalige Mitarbeiter der Mobil Oil begrüßen zu dürfen und uns mit ihnen auszutauschen.“ re

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