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Entlassfeier

Englisch-Prüfung hatte es in sich: Die besten Waldkraiburger Realschülerinnen

Leonie Moser (16), 1,0Kraiburg„Vom Schulstress, der für mich eigentlich gar keiner war, habe ich mich beim Gardetanz, bei den Pfadfindern und beim Lesen erholt. Trotz Lockdown lief in der Schule alles recht strukturiert ab, und es gab tolle Angebote bis hin zur Prüfung. Selbst die war o.k. - außer den vielen unbekannten Begriffen in Englisch. Ich werde den sozialen Zweig der FOS besuchen, wo ich mich vor allem auf die Praktika freue.“
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Leonie Moser (16), 1,0, Kraiburg: „Vom Schulstress, der für mich eigentlich gar keiner war, habe ich mich beim Gardetanz, bei den Pfadfindern und beim Lesen erholt. Trotz Lockdown lief in der Schule alles recht strukturiert ab, und es gab tolle Angebote bis hin zur Prüfung. Selbst die war o.k. - außer den vielen unbekannten Begriffen in Englisch. Ich werde den sozialen Zweig der FOS besuchen, wo ich mich vor allem auf die Praktika freue.“

Das Top-Quintett der Realschule Waldkraiburg sind heuer alles Frauen. Dabei waren sie im aktuellen Jahrgang in der Minderheit. Im Rückblick auf ihre Schulzeit und die Prüfung stellen viele von ihnen fest: Englisch hatte es in sich.

Waldkraiburg – Klasse-Ergebnisse zwischen 1, 0 und 1,18 habend ie fünf Schulbesten der Realschule Waldkraiburg erreicht. Die OVB-Heimatzeitungen wollten wissen: Wie haben sie Schule und Prüfungen in der Corona-Zeit erlebt und was wollen sie aus der Mittleren Reife machen?

Renée Grünewald (17), 1,0, Haag: „Nach meinem Wechsel ab der 8. Klasse an die Realschule fühlte ich mich gut aufgehoben und wurde auch in den meisten Fächern besser. Selbst den Lockdown habe ich gut gemeistert, wenn auch der erste noch chaotisch war. Alle Aufgaben waren machbar – bis auf Englisch. Ich will die FOS für Gestalten in München besuchen. Meine Hobbys sind Malen, kleine Geschichten schreiben – eigentlich der gesamte kreative Bereich.“
Leonie Mummert(16), 1,10, Mühldorf: „Mein Fernziel ist es, Grundschullehrerin zu werden. Und das deutet ja schon an, dass ich gerne in die Schule gegangen bin, selbst in der Corona- und Prüfungszeit. Wir waren eine richtige Gemeinschaft und das half über vieles hinweg. Als Ausgleich haben mir meine Hobbys Gardetanz und Tennis geholfen. Die werde ich auch weiterhin ausüben, wenn ich zunächst den sozialen Zweig mit den vielen Praktika an der FOS besuche.“
Silvia Adamhuber (16), 1,1, Oberflossing: „Der prima Zusammenhalt in unserer Klassengemeinschaft hat über vieles hinweggeholfen, auch über die fehlenden Veranstaltungen wie Tanzkurs oder Besinnungstage wegen Corona. Unsere Lehrer haben es gut verstanden, uns auf die Prüfungen vorzubereiten, wobei uns in Englisch wirklich nichts geschenkt wurde. Entspannt habe ich mich zwischendurch beim Malen, Musizieren und beim Sport, wie Tennisspielen.“
Pia Pertl (16), 1,18, Waldkraiburg: „Trotz Corona-Einschränkungen habe ich die Abschlussprüfung insgesamt recht ordentlich gemeistert. Ich ging nicht nur gerne in die Realschule, sondern fand dort auch Freunde, mit denen ich meine Freizeit verbracht habe – neben meinen Hobbys Reiten und Hackbrettspielen. Einige von ihnen besuchen demnächst wie ich die FOS. Dann erst werde ich eine Entscheidung für meinen Beruf treffen.“ fis

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