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Engelsberg: Erhöhter Beitrag sorgt für Empörung

Die Katholische Frauengemeinschaft Engelsberg konnte nun endlich ihre bereits im Mai geplante Jahresversammlung durchführen. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Petra Marchl verlas Schriftführerin Inge Freutsmiedl ihren Rückblick auf die Veranstaltungen des vergangenen Jahres.

EngelsbergAb März mussten alle geplanten Veranstaltungen ausfallen, vorher konnte noch die Faschingsfeier durchgeführt werden, genauso auch der Weltgebetstag. Im vergangenen Jahr wurden alle Veranstaltungen nach Plan gemacht. Die Radtouren waren allesamt gut angenommen worden.

Die angekündigte Beitragserhöhung des Diözesanverbandes München-Freising, um 1,10 Euro pro Monat sorgte für einen Proteststurm. Nicht nur bei der Engelsberger KFD, sondern bei allen Pfarrgruppen. Aufgrund der Empörung werde die Erhöhung nun erst 2022 greifen. Bis dahin sollen Gespräche geführt werden, so Vorsitzende Marchl.

Die Engelsberger Pfarrgruppe habe sich aber entschlossen, jedes Mitglied per Schreiben zu befragen, ob sie weiterhin Mitglied bei der KFD Engelsberg und somit beim Diözesanverband München-Freising blieben oder austreten wollen. Für die Auflösung der KFD Engelsberg bräuchte es eine Zwei-Drittel-Mehrheit.

Geistlicher Beistand Pfarrer Hans Speckbacher ergriff das Wort und bekundete ebenfalls sein Unverständnis über die Beitragserhöhung. Viele Mitglieder aber lobten den Vorstand, weil dieser gut informiert sei und hinter der Entscheidung stehe, eine Mitgliederbefragung durchzuführen. gg

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