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Richtig feiern trotz Corona?

Endlich wieder Fasching in Mühldorf? So sieht der Plan aus

Kann es 2023 wieder so werden? Dicht gedrängt stehen die Besucher auf dem Stadtplatz um dem Mühldorfer Faschingszug zuzuschauen. Geplant ist es jedenfalls.
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Kann es 2023 wieder so werden? Dicht gedrängt stehen die Besucher auf dem Stadtplatz um dem Mühldorfer Faschingszug zuzuschauen.
  • Markus Honervogt
    VonMarkus Honervogt
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Die Planungen der Inntalia und Stadt Mühldorf sind trotz aller Unklarheiten schon weit fortgeschritten. Eine wichtige Veranstaltung aber wird es nicht geben.

Mühldorf – So optimistisch waren die Macher des Mühldorfer Faschings schon seit zwei Jahren nicht mehr: Sie hoffen, heuer ein komplettes Programm auf die Beine stellen zu können. Zumindest plant das die Inntalia nach Angaben ihrer Präsidentin Sandra Zellhuber. Am 11.11. soll es wie gewohnt mit der Vorstellung der Prinzenpaare im Mühldorfer Rathaus losgehen.

Auf der Suche nach dem Prinzenpaar

Wer Mühldorf in den Faschingswochen danach regieren soll, steht noch nicht fest, sagt Zellhuber, man suche noch. Die Namen des Kinderprinzenpaares gibt es dagegen schon, wie immer aber kein Wort dazu. „Ich sage nichts“, sagt Zellhuber.

Stadtball am 14. Januar

Auf Touren kommen soll der Fasching dann am Samstag, 14. Januar mit dem Stadtball. Das bestätigt Julia Gartner von der Stadtverwaltung, sie nennt auch den Namen der Band, die gebucht ist: Smile, wie zumeist in den vergangenen Jahren.

„Wir planen den Stadtball und alle Veranstaltungen, ist Inntalia-Präsidentin Zellhuber zuversichtlich, dass das Virus keine größeren Einschränkungen notwendig macht.

Auch nicht für den Faschingszug, der am 19. Februar über den Stadtplatz gehen soll. Mit größeren Veränderungen: „Er soll familienfreundlicher werden“, sagt Zellhuber. Was das bedeutet, ist aber noch offen. „Die genauen Pläne müssen noch reifen“, sagt sie. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Kritik, der Faschingszug sei zu laut, biete zu wenig gute Unterhaltung und Angebote für Familien.

Kappenabend findet nicht statt

Auch die Garde tanzt schon wieder, die Kleinen sind nach Angaben Zellhubers gut über die Pandemie gekommen. Zwar sind weniger Kinder dabei als vor Corona, „es sind aber genug“.

Bei den Größeren gebe es dagegen auch größere Personalprobleme, berichtet die Präsidentin. „Wir haben aber eine sehr gute Lösung gefunden“, sagt Zellhuber über die Dance Nation, die nach zwei Jahren ohne Auftritte schon wieder im Training ist, jeden Donnerstag im Vereinsheim.

Kein Kappenabend vor Aschermittwoch

Auf den letzten großen Baustein des Faschings müssen die Mühldorfer 2023 allerdings erneut verzichten: Einen Kappenabend wird es nicht geben. Zumindest nicht wie gewohnt in den Wochen vor vor Aschermittwoch. „Das ist uns bei dem ganzen Aufwand zu riskant“, sagt Wolfgang Baierlein vom Kappenabendverein. Ganz absagen wollen die Stadtkabarettisten aber nicht. Nach seinen Angaben gibt es Gespräche mit der Stadt, über Auftrittsmöglichkeiten im Sommer.

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