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Einmalig: 18 junge Erwachsene erhielten ihre Firmung in der Nikolauskirche in Mühldorf

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Seit über zehn Jahren erhielten erstmalig 18 Firmlinge das Sakrament der Firmung in St. Nikolaus in Mühldorf.

Mit Entstehung der Stadtkirche war festgelegt worden, dass die Firmung der Stadtkirche Mühldorf grundsätzich in St. Pius X. gefeiert wird. So war es auch im Frühjahr geplant, doch Corona-Beschränkungen und die Ungewissheit, wie lange der Lockdown andauern würde, veranlassten die Verantwortlichen im Ordinariat, die Termine auf Herbst zu verschieben. Ziemlich schnell war klar, dass die für die Diözesan-Region-Nord berufenen Firmspender Weihbischof Dr. Haßlberger und Domkapitular Monsignore Wolfgang Huber nicht alle verschobenen Firmtermine der ganzen Diözese alleine hätten nachholen können. Daher erteilte der Erzbischof in diesem besonderen Jahr allen Pfarrern die Befugnis das Sakrament der Firmung in ihrer Pfarrei beziehungsweise ihrem Pfarrverband spenden zu dürfen. Stadtpfarrer Roland Haimerl firmte deshalb 50 junge Gläubige aus Mühldorf in St. Pius X. Darüber hinaus gab es die Gelegenheit, das Sakrament von Weihbischof Dr. Haßlberger zu empfangen. Dafür wurde für die Diözesan-Region-Nord neben dem Dom zu Freising und der Pfarrkirche Fürstenfeldbruck auch die Nikolauskirche in Mühldorf für einen zentralen Firmungs-Termin bestimmt. Dieses Angebot nahmen in Mühldorf 18 Firmlinge wahr und erlebten dort eine Firmung im „kleinen Kreis“ durch Weihbischof Dr. Haßlberger mit Diakon Manfred Scharnagl. Kraft

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