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Eine Zukunft für den Ebinger Ur-Elefanten in Mühldorf

So sieht er aus, der Rest des Urelefanten aus Ebing, der jetzt im paläontologischen Museum in München steht.
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So sieht er aus, der Rest des Urelefanten aus Ebing, der jetzt im paläontologischen Museum in München steht.

Nach dem spektakulären Scheitern eines Museumsorts für den Ebinger Urelefanten, könnte Ebi jetzt ein genauso spektakuläre Auferstehung feiern. Die Stadt Mühldorf will im Alleingang an ihn erinnern, ohne Hilfe aus Waldkraiburg

Mühldorf – Die Stadt Mühldorf plant einen Museumsort für den Ur-Elefanten. Das sagte Bürgermeister Michael Hetzl (UM) jetzt auf Anfrage. An einem noch nicht bekannten Ort am Inn will die Stadt über das Tier informieren.

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Zuletzt waren Pläne eingestellt worden, gemeinsam mit Waldkraiburg am Fundort bei Ebing an den Urelefanten „Ebi“ zu errinern. Die hochfliegenden Pläne mit großen Parkplätzen hätten 750 000 Euro kosten sollen und waren sowohl im Stadtrat Waldkraiburg als auch Mühldorf als überdimensioniert und zu teuer gescheitert. Waldkraiburg, das betont Bürgermeister Robert Poetzsch (UWG) auf Anfrage hat den „Ebi“ damit endgültig beerdigt, eine Kooperation werde es nicht geben..

Nicht so Mühldorf. Die Stadt will laut Bürgermeister Hetzl alleine einen Museumsort für den Urelefanten einrichten. Das soll am Inn sein, nicht aber am Ebi-Fundort bei Ebing. Das dortige Gelände ist wegen seiner Steilheit nur sehr schwer zugänglich. Einen genaueren Ort nannte Hetzl hofft auf „eine große Förderung“ durch die EU mit ihrem Leader-Programm, mit dem solche Vorhaben unterstützet würden.

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