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Ein Name ist gefunden: Neuer Ampfinger Kindergarten heißt „Isenstrolche“

Für den neuen Kindergarten in Ampfing ist nun auch schon ein Name gefunden: Bei den „Isenstrolchen“ werden künftig die Kinder betreut.
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Für den neuen Kindergarten in Ampfing ist nun auch schon ein Name gefunden: Bei den „Isenstrolchen“ werden künftig die Kinder betreut.
  • Hans Rath
    VonHans Rath
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Im Gemeindeschreier hatte Ampfing zu einem kleinen Wettbewerb aufgerufen: Die Leute sollten Namensvorschläge für den neuen Gemeindekindergarten einreichen. Jetzt ist ein neuer Name gefunden und die besten drei wurden in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats prämiert.

Ampfing – Schon bald können die ersten Kinder im neuen Kindergarten betreut werden, bislang fehlte aber ein Name. Das hat sich nun geändert. Denn der Gemeinderat hat sich auf einen Namen verständigt, der Vorschlag dazu kam aus der Bevölkerung. Denn die Kommune hatte die Leute zu Namensvorschlägen für den Gemeindekindergarten aufgerufen.

Das Personal des Kindergartens hatte bereits eine Vorauswahl getroffen: Isenstrolche, Schweppermannstrolche, Isenhupfer, Kindergarten St. Christophorus und Schwepperminis. Gemeinerätin Andrea Weiner (Die Grünen) bat zusätzlich, den Namen „Ampfini“ in die Auswahl mit aufzunehmen. Dabei wurde der Bezug zu Ampfing, der Bezug zur Altersgruppe und die Kürze beziehungsweise die Sprechbarkeit des Namens bewertet.

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Nach drei Abstimmungsrunden stand fest: Der Kindergarten erhält den Namen „Isenstrolche“. Das Preisgeld verteilt sich wie folgt: 100 Euro Preisgeld für „Isenstrolche“ erhält Katja Böhm. 75 Euro gibt es für den Vorschlag „Kindergarten St. Christophorus“ von Renate Schreiber und Christian Wittmann. Auf dem dritten Platz mit 50 Euro landete der Vorschlag „Isenhupfer“, von Maria Thaler.

Bürgermeister Josef Grundner (CSU) gab bekannt, dass für den Übergangsbetrieb des Gemeindekindergartens in der Kinderkrippe die vorläufige Betriebserlaubnis bis zum 31. Mai 2021 verlängert wurde. Der Termin für die Einweihung des neuen Kindergartens soll erst dann festgelegt werden, wenn coronabedingt wieder Feiern in einem größeren Rahmen möglich sind.

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