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Ein Jahr Pandemie: Noch zeigt sich der Arbeitsmarkt weitgehend robust

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Nicht so schlimm wie befürchtet, jedenfalls nicht apokalyptisch: So sieht nach gut einem Jahr Corona-Pandemie die Lage auf dem Arbeitsmarkt in den Landkreisen Rosenheim und Mühldorf aus.

„Der regionale Arbeitsmarkt zeigt sich trotz der anhaltend angespannten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lage stabil und dynamisch“, fasste Michael Vontra, Geschäftsführer des operativen Bereichs der Agentur für Arbeit Rosenheim, das Corona-Jahr zusammen. Aufgrund der starken Ausprägung des Gastro- und Touristikbereichs gehört die Region Rosenheim laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zu den deutschlandweit von Corona besonders betroffenen Gebieten. Die Firmen meldeten in der Stadt Rosenheim 2020 nur 2140 offene Stellen, 450 weniger als im Vorjahr. Für den Landkreis lag der Wert mit 4440 um 500 unter dem Vorjahreswert – ein Indiz für Probleme der Wirtschaft. Dennoch zeigt sich der Arbeitsmarkt in der Region nach Vontras Worten noch robust. Mit 5,6 Prozent war die Januar-Arbeitslosenzahl etwa in der Stadt Rosenheim um 1,2 Prozentpunkte höher als im Januar 2020. Der eher moderate Anstieg ist auch dem Instrument der Kurzarbeit geschuldet. Sie bleibt der „rettende Anker für viele Unternehmen“, sagt Ralf Holtz-wart, Chef der Regionaldirektion Bayern der Arbeitsagentur. Die aktuellen, für die vergangenen fünf Monate noch vorläufigen Zahlen sind niedrig. Bei der Arbeitsagentur Rosenheim blicken Agenturchef Michael Schankweiler und Vontra mit gemischten Gefühlen in die Zukunft: Das IAB sagt für die Region einen Anstieg der Arbeitslosenquote von vier Prozent für 2021 voraus. we

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