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MEINUNG

Ein erster Schritt zum Kultursommer

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  • Markus Honervogt
    vonMarkus Honervogt
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Endlich rührt sich was: Mit dem Angebot, städtische Veranstaltungsorte heimischen Künstlern und Vereinen zur Verfügung zu stellen und sie bei der Organisation, Abwicklung und Finanzierung zu unterstützen, kommt Bewegung in die zuletzt verfahrene Kultursommerdiskussion in der Stadt.

Bürgermeister Michael Hetzl hat mit seinem Brief die Tür weit aufgestoßen, um im zweiten Corona-Sommer heimische Kultur zu ermöglichen.

Dass das Angebot aber nur ein erster Schritt sein kann, liegt nicht ausschließlich am unberechenbaren Virus und den derzeit noch unabsehbaren Einschränkungen im Sommer. Es liegt vor allem daran, dass die Vereine sehr stark auf die Unterstützung der Stadt angewiesen sind. Ehrenamt kann die komplette Logistik von der Technik über die Bekanntmachung bis zur Corona-Sicherheit einfach nicht leisten.

Deshalb ist jetzt das professionelle Kulturmanagement der Stadt gefragt, das diese Hürden auch in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt meistern kann. Es wäre erfreulich, wenn der Brief des Bürgermeisters Teil eines umfassenden Engagements der Stadt wäre, das Vereinen und heimischen Künstlern tatsächlich eine Bühne bereitet.

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