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Eigene Wasserversorgung steht

„Wasser marsch“ hieß es beim offiziellen Abschluss der Bauarbeiten: (von links) Bürgermeisterin Anna Meier, Wassermeister Ludwig Brandwirth sowie Alfons Mittermaier, Vorsitzender des Wasserzweckverbands Taufkirchener Gruppe. Fill
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„Wasser marsch“ hieß es beim offiziellen Abschluss der Bauarbeiten: (von links) Bürgermeisterin Anna Meier, Wassermeister Ludwig Brandwirth sowie Alfons Mittermaier, Vorsitzender des Wasserzweckverbands Taufkirchener Gruppe. Fill

Oberneukirchen –Vor genau einem Jahr fiel der Startschuss für die Bauarbeiten der Wasserversorgung für Oberneukirchen – jetzt sind sie abgeschlossen.

Viele Gespräche und Verhandlungen waren dem Projekt vorausgegangen. Weil bei mehreren Höfen bereits die Brunnen versiegten, musste die Wasserversorgung für das ganze Dorf erneuert werden. In Zusammenarbeit mit dem Wasserzweckverband Taufkirchener Gruppe schafften es die Baufirmen Dimpflmaier (Rechtmehring) und Bauer (Cham) rund 27 Kilometer Versorgungsleitungen durch das gesamte Gemeindegebiet zu legen und an die Gebäude anzuschließen.

Die beiden „Bohrmeister“ Matthias Obermaier und Jan Porizek von der Firma Bauer haben mit 314 Metern die längste Bohrung hingelegt und sind sehr stolz darauf.

Die Baumaßnahme beinhaltet auch eine Verbundleitung mit den Gemeinden Engelsberg und Polling. Die Gesamtkosten für die Arbeiten liegen bei rund 3,4 Millionen Euro und werden umgelegt auf 92 Hausanschlüsse.

Bürgermeisterin Anna Meier sowie Gabi Grundner und Ludwig Brandwirth vom Wasserzweckverband Taufkirchener Gruppe lobten die zügige Ausführung der Arbeiten durch die zuständigen Baufirmen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit der Bürgermeisterin wurde jetzt die sehr aufwendige Baumaßnahme in Oberneukirchen nach exakt einem Jahr offiziell abgeschlossen.fim

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