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Beitrag zur Belebung des Marktplatzes

Ehemaliges „Sailstorfer-Haus“ in Buchbach: Moderne Wohnanlage mit günstigem Mietniveau

Segen für Marktplatz 7: Bürgermeister Thomas Einwang bei seinem Rückblick auf die Bauphase von Marktplatz 7 mit Pfarrer Thomas Barenth, Zweitem Bürgermeister Manfred Rott und Dritter Bürgermeisterin Maria Vitzthum (von links) vor den geladenen Gästen und Gemeinderäten.
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Segen für Marktplatz 7: Bürgermeister Thomas Einwang bei seinem Rückblick auf die Bauphase von Marktplatz 7 mit Pfarrer Thomas Barenth, Zweitem Bürgermeister Manfred Rott und Dritter Bürgermeisterin Maria Vitzthum (von links) vor den geladenen Gästen und Gemeinderäten.

Das ehemalige „Sailstorfer-Haus“ ist jetzt eine „moderne, der Topografie der Wagnergasse angepasste Wohnanlage“, sagte Architekt Josef Anglhuber von Aris. Im Anschluss segnete Pfarrer Thomas Barenth die gemeindliche Wohnanlage Marktplatz 7, mit ihren sieben Wohnungen und einer Tiefgarage.

Buchbach – Das ehemalige „Sailstorfer-Haus“ ist jetzt eine „moderne, der Topografie der Wagnergasse angepasste Wohnanlage“, sagte Architekt Josef Anglhuber von Aris. Im Anschluss segnete Pfarrer Thomas Barenth die gemeindliche Wohnanlage Marktplatz 7, mit ihren sieben Wohnungen und einer Tiefgarage.

Mit dem rund 1,75 Millionen Euro teuren Objekt werde nicht nur optisch, sondern auch für die Belebung des Marktplatzes ein wesentlicher Beitrag geleistet, lobte Bürgermeister Thomas Einwang.

Neubau, weil die Substanz schlecht war

In den vergangenen Jahren hat der Marktgemeinderat bereits des Öfteren diskutiert, was mit dem Haus geschehen soll. Auch die ansatzweise Sanierung mithilfe von Städtebaufördermitteln wurde bereits angeleiert. Doch Untersuchungen ergaben, dass die Substanz zu schlecht war. Dann war erst einmal wieder Stillstand. 2018 wurde erneut einen Anlauf unternommen, eine vernünftige Lösung zu finden.

Deshalb hatte die Marktgemeinde dann ein Planungsverfahren durchgeführt, das das Architekturbüro Aris aus Kraiburg für sich entschieden hatte. „Dabei soll der Neubau, wenn man vom Marktplatz darauf schaut, von außen in etwa so aussehen, wie bisher. Es soll wieder ein simpler Baukörper ohne Dachüberstand werden.

Gebäude wurde optisch gefälliger gestaltet

Da das Gelände in Richtung Wagnergasse abfällt, soll der Baukörper, wie jetzt auch, durch ein Vorder- und ein Rückgebäude gestaffelt werden“ erläuterte damals Architekt Josef Anglhuber.

Zudem schlug er vor, dass der hintere Teil des Gebäudes etwas niedriger ist – ursprünglich war er höher und wirkte damit wuchtiger. Damit würde es optisch gefälliger wirken, so Anglhubers Argument.

Sieben Wohnungen sind entstanden

In dem Haus sind sieben Wohnungen entstanden: jeweils eine Ein-, Zwei- und Dreizimmerwohnung im Erdgeschoss und ersten Stock sowie eine Art Penthouse im Dachgeschoss.

Der Eingang ist vom Marktplatz aus. Dabei ist die Eingangstüre ein bisschen zurückversetzt, damit man im Trockenen steht, wenn man die Türe aufsperren oder seinen Briefkasten ausleeren will.

Seitlich, von der Wagnergasse anfahrbar, ist die Tiefgarage, weitere Stellplätze sind vor dem Haus am Marktplatz.

Fördermittel helfen bei Finanzierung

Finanziert wird der Neubau mit staatlichen Fördergeldern aus dem „Kommunalen Wohnraumförderprogramm“ der Regierung von Oberbayern mit einem Zuschuss von 30 Prozent und einem zinsgünstigen Förderdarlehen über 60 Prozent. Der gemeindliche Anteil beläuft sich auf zehn Prozent der Gesamtkosten.

Von den sieben Wohnungen sind vier Wohnungen bereits vergeben, auch die restlichen Wohnungen werden vom Gemeinderat vergeben. Bewerber können sich an Reinhard Deinböck, Geschäftsstellenleiter der Gemeinde Buchbach, Telefon 0 80 86/9 30 70 wenden.

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