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Rundes Jubiläum

Edith Tauscheck feiert ihren 80. Geburtstag

In ihrem Garten verbringt Tauscheck seit ihrem Ruhestand sehr viel Zeit.
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In ihrem Garten verbringt Tauscheck seit ihrem Ruhestand sehr viel Zeit.
  • Hans Rath
    VonHans Rath
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Edith Tauscheck wurde am 29. Juli 1941 in Traunstein geboren.

Mühldorf - Dort besuchte sie auch die erste und zweite Klasse der Grundschule. Da ihr Vater Beamter war und des Öfteren versetzt wurde, ging es ab der dritten Klasse schulisch an einer Münchner Grundschule weiter.

Tauscheck wechselte auf das Gymnasium im Anger kloster. Ab der sechsten Jahrgangsstufe – die Familie war nach Mühldorf gezogen – besuchte die junge Schülerin das Gymnasium der Englischen Fräulein in Altötting.

Da es damals bei den Englischen Fräulein noch keine Oberstufe gab, erfolgte der Wechsel an das Ruperti-Gymnasium in Mühldorf, wo die junge Frau das Abitur machte. Im Anschluss begann das Studium für das Lehramt an Volksschulen an der Universität München. Tochter Sabine kam zur Welt. 1964 erfolgte für Tauscheck der Start in das Leben als Lehrerin. Ihre erste Schule war die Schule Erharting. Bereits fünf Jahre später wurde aus der jungen Pädagogin eine Seminarleiterin für das Lehramt an Volksschulen.

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1974 wechselte sie an die Universität München. Dort arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin mit einem Lehrauftrag am Lehrstuhl für Grundschuldidaktik. Im Jahre 1979 wurde Tauscheck zur Schulleiterin der damaligen Grund- und Teilhauptschule an der Auerstraße ernannt, der heutigen Grundschule Mössling.

Ein weiterer Karrieresprung gelang Tauscheck 1986 mit dem Wechsel in das Staatliche Schulamt Mühldorf, an dem sie bis zum Jahr 2000 als Schulamtsdirektorin wirkte. Rückblickend auf ihre Laufbahn sagt Edith Tauscheck heute: „Ich fühlte mich in jeder Position wohl, es ist gut, wenn man als Pädagogin die verschiedensten Bereiche miterlebt.“ Ihre Tochter Sabine hat ebenfalls die pädagogische Laufbahn eingeschlagen und arbeitet heute als Rektorin der Volksschule Gars.

Tauscheck hat viele Bücher geschrieben: Grundschulkinder und deren Eltern kennen „Mimi, die Lesemaus“, ein Lesebuch, das sie zusammen mit Waltraud Borries geschrieben hat. Seit 40 Jahren ist Franz Göhl ihr Lebensgefährte.hra

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