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Informations- und Vortragsabend im Jettenbacher Hof

Ist man "doof", wenn man Bairisch spricht?

Sprachschützer Franz Bader.
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Sprachschützer Franz Bader.

Mühldorf - "Wenn die bairische Sprache verstummt, ist Bayern zwar immer noch auf der Landkarte präsent, aber unser Bayern wird es nicht mehr sein." So prophezeite einst Herbert Schneider. Immer mehr Menschen wird inzwischen bewusst, dass der Rückzug des Dialektes schon weit vorangeschritten ist.

Viele Eltern stellen fest, dass ihr Kind nach den ersten Wochen im Kindergarten vom Bairischen zum "Fernsehdeutsch" wechselt. Woher kommt dieser plötzliche Einbruch des Dialekts? Liegt es vielleicht an der weit verbreiteten Meinung, Hochdeutsch sei eine Frage der Intelligenz?

Um das Verstummen der Mundart hinauszuzögern und dem Dialekt sprechenden Kindern und Erwachsenen ein gehöriges Selbstbewusstsein zu vermitteln, setzt die Reihe Volkskultur im KBW auf Bildung.

Zusammen mit dem Förderverein Bairische Sprache und Dialekte und dem lokalen Vorsitzenden des Verbandes Franz Bader gestaltet das Kreisbildungswerk am Freitag, 22. Oktober, einen Informations- und Vortragsabend zu diesem Thema. Die Veranstaltung findet im Jettenbacher Hof in Mühldorf um 19.30 Uhr statt. re

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