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Startschuss für den Neubau des Kindergartens

Diese Ampfinger Einrichtung bietet genügend Platz für bis zu 100 Kinder

Bei der Vorstellung der Pläne (von links): Leiterin des Kindergartens Christina Bauer, Verwaltungsleiter des Kita-Verbundes im Pfarrverband Ulrich Wunder, Projektleiterin Alexandra Huber, ALN-Diplom-Ingenieur Markus Neuber, Pfarrer Florian Regner, Bürgermeister Josef Grundner, Kirchenpfleger Matthias Brandstetter, Geschäftsstellenleiter der Gemeinde Ampfing Hans Wimmer und Verwaltungsleiter der Pfarrei Ampfing Christian Nieberle.
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Bei der Vorstellung der Pläne (von links): Leiterin des Kindergartens Christina Bauer, Verwaltungsleiter des Kita-Verbundes im Pfarrverband Ulrich Wunder, Projektleiterin Alexandra Huber, ALN-Diplom-Ingenieur Markus Neuber, Pfarrer Florian Regner, Bürgermeister Josef Grundner, Kirchenpfleger Matthias Brandstetter, Geschäftsstellenleiter der Gemeinde Ampfing Hans Wimmer und Verwaltungsleiter der Pfarrei Ampfing Christian Nieberle.
  • Rita Stettner
    VonRita Stettner
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Der Kindergarten Sankt Magareta wird neu gebaut. Nun wurden die Pläne vorgestellt. Was die Kinder erwartet, erfahren Sie hier.

Ampfing – Lange hat es gedauert bis der katholische Kindergarten Sankt Margareta an der Zangbergerstraße, endlich neu gebaut werden kann. Jetzt waren die Verantwortlichen des Architektenbüro ALN Leinhäupl + Neuber GmbH aus Landshut zu Gast und stellte die Pläne für den neuen Kindergarten vor.

Der Neubau wird hell, kinderfreundlich und nachhaltig. Platz haben und 100 Kinder. Der eingeschossige Holzbau erstreckt sich auf dem Grundstück in Ost-West Richtung. Zwei Gebäudeflügel verbinden sich mit einem zentralen Eingangsbereich zu einem Z-förmigen Grundriss. Begrünte Satteldächer fassen die Gebäudeteile zusammen und dienen als Reminiszenz an die Ortsarchitektur der Umgebung. Während sich die Gruppenbereiche mit Garderoben sowie ein Multifunktionsraum im nördlichen Gebäudeflügel befinden, sind Leitungs- und Personalräume, der Speisesaal für rund 45 Kinder und die Küche im südlichen Flügel angesiedelt. Die vier hellen Gruppenräume orientieren sich nach Süden und öffnen sich mit breiten Fensterfronten zum Garten. Der Vorplatz des Kindergartens gliedert sich in eine Parkzone mit 14 Stellplätzen und einen kleinen Grünbereich. Davon ermöglicht ein Stellplatz eine barrierefreie Nutzung mit dem Rollstuhl. Im Garten bieten Spielgeräte wie ein Klettergerüst mit Rutsche, eine Nestschaukel und eine Bobby-Car-Bahn viel Platz zum Toben.

Augenmerk auf die Umwelt

Beim Neubau wird auf Nachhaltigkeit und Ökologie geachtet. So werden nachwachsende Rohstoffe für den Neubau verwendet. Auf schwer zu entsorgende Verbundsysteme zur Wärmedämmung wird verzichtet. Beheizt wird regenerativ mit einer Luft-Wärme-Pumpe. Zusätzlich wird das Dach mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Die Dachbegrünung stellt einen Beitrag zur Biodiversität dar, dient als zusätzliche Retentionsfläche bei Starkregen und sorgt für ein Mikroklima.

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Für die Zeit der Bauarbeiten wird der Kindergarten im ehemaligen „Schwesterwohnheim“ und der bereits bestehenden Containeranlage untergebracht. Zwei weitere Gruppen sind ab September im Kinderhort an der St. Christopheurus Straße untergebracht. Im nächsten Schritt wird der bisherige Kindergarten abgerissen und im Anschluss mit dem Neubau begonnen. Der Beginn der Abbrucharbeiten ist ab August geplant. Zum Start des Kindergartenjahres 2024/25 soll der Neubau fertiggestellt sein. Die Maßnahme wird mit dem Abbruch des „Schwesternwohnheims“ und dem Rückbau der Container abgeschlossen. Die derzeitigen Baukosten können die Bauherren noch nicht schätzen. Man müsse erst die Preissteigerungen und Stundenlohnerhöhungen abwarten. /sh

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