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Stationen-Weg

Der Weg nach Bethlehem: Besinnliche Weihnachten im Töginger Hangwald

Mehrere Stationen im Hangwald schildern die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht von Maria und Josef bei ihrem beschwerlichen Weg nach Bethlehem.
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Mehrere Stationen im Hangwald schildern die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht von Maria und Josef bei ihrem beschwerlichen Weg nach Bethlehem.

Weihnachten wird – Corona sei dank – dieses Jahr anders. Doch genau darum gibt es etwas Neues in der Weihnachtszeit in Töging: Einen Stationen-Weg im Töginger Hangwald, der jeden Besucher einlädt, sich an den Weihnachtstagen auf den Weg nach Betlehem zu machen.

von Uwe Reuter

Töging –  Nicht jeder wird an Heilig-Abend einen Platz in einem der Gottesdienste bekommen können, denn die Anzahl der Besucher wird streng begrenzt werden. Und auch nicht jeder traut sich unter den aktuellen Umständen trotz gebotenem Abstand in die Kirchen.

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Weihnachten braucht besinnliches Erleben

Doch die Weihnachtsgeschichte, dieses besinnliche Erleben, gehört einfach zu Weihnachten dazu, hatte sich Erwin Kasböck vom Familienverband gedacht und die Idee für eine besinnliche Wanderung war geboren. Eine Idee, die sofort in den Töginger Kirchengemeinden auf Begeisterung gestoßen ist und nun als ökumenisches Projekt vorbereitet wird. Geplant ist der Weg nach Betlehem im Töginger Hangwald (unterer Naturlehrpfad), er wird an der Werkstraße/Innstraße beginnen und hat sein Ziel kurz vor dem Schwimmbad Hubmühle.

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Kerzen sorgen für Stimmung im Hangwald

Hunderte von Kerzen links und rechts des Weges sollen für die nötige Beleuchtung und vor allem für die nötige Stimmung sorgen. Haltepunkte sind mehrere Stationen, die die Weihnachtsgeschichte „erlebbar“ machen werden und die Besucher auf den Weg nach Betlehem begleiten bis zum Ziel: der Krippe.

Wie die Stationen gestaltet werden, steht aktuell noch nicht ganz fest und ist in der Planung des Ökumenekreises der katholischen, evangelischen und neuapostolischen Gemeinden. Die ersten Ideen kann man aber schon verraten: Mit zwölf Farbtafeln werden die Gedanken und Erlebnisse aus der Sicht von Maria und Josef auf ihrem beschwerlichen Weg nach Betlehem erzählt. An einem weihnachtlich geschmückten Wunschbaum kann jeder Besucher seine eigenen Wünsche dazu hängen, an einem Waldxylophon ein Weihnachtslied auf Holzstöcken spielen, auf einer Parkbank die Hirten treffen und bei einem Sternenbaum nach dem hellsten Stern Ausschau halten. Bei der Krippe darf jeder, ganz im Sinne der Weihnachtsgeschichte, ein kleines Geschenk ablegen. Egal ob es ein bemalter Stein, ein geschnitzter Stock, ein Tannenzapfen oder Ähnliches ist.

Stationen-Weg als ökumenisches Projekt

Hilfe in der Ausgestaltung der Stationen und der Betreuung bekommen Erwin Kasböck und die vier christlichen Kirchengemeinden von einigen Verbänden und Vereinen, wie der Kolpingfamilie oder dem Familienverband. Wer weitere Ideen für eine Station hat und mithelfen möchte, ist jederzeit willkommen und kann sich bei Erwin Kasböck unter Telefon: 0 86 31/9 44 59 oder per Mail toeging@dfv-bayern.de melden.

Von 23. Dezember bis 27. Dezember für jeden Besucher offen

Der geplante Stationen-Weg, der als ökumenisches Projekt eine Alternative (oder Ergänzung) zu einem Gottesdienstbesuch in der Weihnachtszeit in Töging bieten soll, ist für jeden geeignet und steht ab Mittwoch, 23. Dezember bis Sonntag, 27. Dezember jedem Besucher offen.

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