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CSU-Ortsverband Oberneukirchen wählt neuen Vorstand - Anton Linner tritt nicht mehr an

20 Jahre CSU: Anton Linner (Mitte) mit Landrat Max Heimerl und Theresia Mayerhofer.
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20 Jahre CSU: Anton Linner (Mitte) mit Landrat Max Heimerl und Theresia Mayerhofer.
  • VonMarianne Fill
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Die Neuwahl des Vorstandes stand bei der Hauptversammlung des CSU-Ortsverbands Oberneukirchen im Fokus. Theresia Mayerhofer ist weiterhin Ortsvorsitzende. Als Stellvertreter wurde Wolfgang Ortmaier wiedergewählt. Zweiter Vorsitzender Anton Linner stellte sich hingegen nach zwanzig Jahren nicht mehr zur Wahl.

Oberneukirchen –Für ihn wurde Florian Gruber mit diesem Amt einstimmig betraut. Kassier bleibt Josef Speckbacher, Schriftführer Hans Langreiter, Beisitzer bleiben Rupert Staudhammer, Ferdinand Kaltner und Josef Kaltner. Als Digitalbeauftragter wurde Wolfgang Ortmaier bestimmt. Die Kasse prüfen werden auch in den nächsten Jahren Matthias Mayerhofer und Ludwig Reichthalhammer.

Ortsverband Oberneukirchen beteiligt sich an Ferienprogramm

Mayerhofer, die seit 2019 CSU-Ortsvorsitzende ist, warf einen Blick zurück auf die Aktivitäten des Verbandes. Außerdem berichtete sie über Pläne für das laufende Jahr. Der Ortsverband will sich etwa wieder am Ferienprogramm beteiligen, unter anderem mit einer Radltour. Weitere größere Aktivitäten stehen allerdings nicht an. Es sollen allerdings verstärkt Mitglieder angeworben werden, besonders mit dem Ziel, mehr Frauen für die Arbeit im Ortsverband zu gewinnen.

CSU-Ortsverband erhöht Mitgliedsbeitrag um 20 Euro

Weil der Kassenbericht negativ ausfiel, wurde eine Beitragserhöhung von 60 auf 80 Euro einstimmig beschlossen.

Die Kommunalpolitik betreffend sprach Mayerhofer von der eigenen Wasserversorgung der Gemeinde Oberneukirchen, die kürzlich fertiggestellt wurde, sowie vom Ortskonzept, das mit dem Amt für ländliche Entwicklung entworfen wird.

Landrat Max Heimerl dankt für Unterstützung

Landrat Max Heimerl zollte dem Ortsverband seinen Respekt: „Oberneukirchen ist ein lebendiger Ortsverband“, sagte er. Er dankte für die Unterstützung bei der Wahl des Landrats. „Für mich waren und sind im ersten Jahr besonders Corona und die Impfung die größte Anforderung.“ Max Heimerl rief zur Impfung auf und erinnerte, dass auch Zwölf- bis 18-Jährige geimpft werden können. Zum Thema U18-Wahl ist Heimerl der Meinung, dass so die Jugendlichen an den Wahlprozess herangeführt werden können.

Neue Gespräche zum Freizeit-Ticket in Oberneukirchen

Er finde es schade, dass sich die Gemeinden Polling und Oberneukirchen nicht an diesem Projekt beteiligen und bat die Vorsitzende, darüber noch einmal neue Gespräche mit den Verantwortlichen zu führen. Zum Thema Jugend-Freizeit-Ticket stellte die Versammlung fest, dass dies für Oberneukirchen und viele weitere Orte uninteressant sei, da ja überhaupt keine Busverbindungen mit Waldkraiburg oder Mühldorf bestehen – abgesehen vom Schulbusverkehr.

Pachtpreise zu hoch

Rupert Staudhhammer sprach zudem noch die Freiflächen-Photovoltaikanlagen an. Viehhaltebetriebe könnten mit den Pachtpreisen für PV-Anlagen nicht mithalten und es könne nicht sein, dass die Rendite dabei höher sei als der Ertrag eines Viehbetriebs.

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