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CSU-Fraktion muss sich aufteilen

Polling – Die neue Zusammensetzung des Gemeinderates mit vier Gruppierungen, veranlasste Gemeinderat Willi Skudlik zu einem Antrag wegen der Sitzordnung.

Von bisher zwei Gruppierungen hat sich die Anzahl nach der Kommunalwahl 2020 auf vier erhöht. Durch dieGröße des Sitzungssaales im Rathaus (acht Plätze je Seite in U-Form sowie dem Platz für Bürgermeister, Verwaltung und eventuelle Referenten an der Stirnseite) hätten sich die Freien Wähler nach dem Vorschlag von Bürgermeister Lorenz Kronberger (UWG) aufteilen müssen: Bei sieben CSU-Räten hätte auf der rechten Seite – O-Ton Kronberger: „Die CSU sitzt in der Regel rechts vom Bürgermeister“ – demnach ein Freier Wähler den verbleibenden Platz belegen sollen. Der Vorschlag Skudliks hingegen sah vor, dass vier CSU-Räte rechts und drei CSU-Räte links vom Bürgermeister sitzen. Die fünf FW-Räte bekommen die übrigen Plätze links, die UWG- und die Grünen-Gemeinderäte die verbleibenden Plätze rechts. Ein Vorschlag, der auch von der CSU in Person von Gemeinderat Stefan Mooshuber befürwortet wurde. Ein Votum, das Bürgermeister Kronberger süffisant kommentierte: „Ich hab gar nicht gedacht, dass die CSU so nahe bei mir sein will“. Letztlich stimmten die Freien Wähler und die CSU für Gemeinderat Skudliks Vorschlag, dagegen votierten Lena Koch und Wolfgang Schwaiger von den Grünen, Barbara Kronberger und Johann Steinberger von der UWG sowie Bürgermeister Lorenz Kronberger. wag

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