Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Termine müssen eingehalten werden

Zweite Astrazeneca-Dosis in Corona-Impfzentren weiter nach zwölf Wochen

Der erste Stich ist erledigt, auf den zweiten müssen Menschen im Impfzentrum weiterhin zwölf Wochen warten. Klemm
+
Der erste Stich ist erledigt, auf den zweiten müssen Menschen im Impfzentrum weiterhin zwölf Wochen warten. Klemm

Die Zweitimpfungen mit Astrazeneca werden in Impfzentren weiterhin erst nach zwölf Wochen verabreicht.

Mühldorf - Das teilte das Landratsamt Mühldorf jetzt mit. Damit gilt die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn angekündigte Verkürzung des Impfabstands nicht. Spahn hatte erklärt, dass der Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung bei einer Impfung mit Astrazeneca von bisher zwölf auf acht Wochen verkürzt werden könne.

Impfstoff termingenau bestellt

Das gilt laut Landratsamt nur für Arztpraxen, nicht für Impfzentren, erklärte Sprecherin Karin Huber und berief sich dabei auf Vorgaben des Bayerischen Gesundheitsministeriums. „Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Impfstoff für die Zweittermine in den Impfzentren bereits termingenau bestellt und eine Vorverlegung der Liefertermine nicht möglich ist.“ 13 122 Zweitimpfungen mit Astrazeneca sind laut Landratsamt noch ausständig.

Darüber hinaus betont Huber, dass vereinbarte Termine in den Impfzentren einzuhalten seien. „Terminverschiebungen sind aus organisatorischen und logistischen Gründen nur in dringenden persönlichen Ausnahmefällen zulässig“, sagte sie. Dazu zählen dringende persönliche Gründe wie ein Todesfall im engsten Familienkreis oder Krankheit. Beides müsse nachgewiesen werden. „Nicht als dringender persönlicher Grund gelten hingegen Urlaubsreisen oder Ähnliches“, sagt Huber und macht klar: „Impfwilligen, die aus solchen Gründen den Termin verschieben wollen, kann aus organisatorischen Gründen kein Ersatztermin angeboten werden.“ Eine Verlegung der Impfung in eine Arztpraxis und eine Absage im Impfzentrum ist laut Huber aber möglich.hon

Mehr zum Thema

Kommentare