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Zahlreiche Nutzer

E-Autos zum Ausleihen: Hat das CarSharing-Projekt Mümo in Schwindegg eine Zukunft?

Die Fahrzeuge des CarSharing-Projektes Mümo, das E-Lastenfahrrad und der E-Roller (das E-Auto war gerade ausgeliehen), werden in der Gemeinde Schwindegg gut genutzt.
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Die Fahrzeuge des CarSharing-Projektes Mümo, das E-Lastenfahrrad und der E-Roller (das E-Auto war gerade ausgeliehen), werden in der Gemeinde Schwindegg gut genutzt.
  • Nicole Sutherland
    VonNicole Sutherland
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Das Carsharing-Projekt Mümo, dem sich sieben Kommunen im Landkreis Mühldorf angeschlossen haben, läuft zum Jahresende aus. Das Angebot mit Elektroautos, die über eine App gebucht werden können, steht in Schwindegg seit Herbst 2020 zur Verfügung. Jetzt musste der Gemeinderat eine Entscheidung treffen, wie es damit weitergeht.

Schwindegg – Trotz der ungünstigen Umstände durch Corona, die sich in der Nutzung widerspiegeln, wird das Projekt angenommen. Bürgermeister Roland Kamhuber (CSU) sieht es im Vergleich: „Wir waren ein bis eineinhalb Jahre Tabellenführer bei der Nutzung in Schwindegg. Das Projekt wird hervorragend angenommen bei uns.“ Daher sprach er sich in der jüngsten Gemeinderatssitzung für eine Fortführung des Projektes um zwei Jahre aus.

Judith Bogner (Grüne) wollte wissen: „Welche Altersstruktur hat der Kundenkreis?“ Sie regte an, auf Fahrschulen zuzugehen und in Vereinen Werbung für das Mümo zu machen. Bürgermeister Roland Kamhuber antwortete, nicht nur junge Leute würden die Fahrzeuge nutzen, sondern die komplette Bandbreite, in einer ausgewogenen Struktur.

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Hermann Hager (Grüne) fragte, ob es immer dieselben Nutzer seien. Hans Braunhuber von der Gemeinde antwortete: „Es sind 82 registrierte Nutzer. Ein großer Schwung war am Anfang mit dabei.“ Mehr durfte er aus Datenschutzgründen nicht sagen.

Durch Leasing keine laufenden Kosten

Martin Sax (Einig Walkersaich) dachte an die Kosten für Reparaturen. „Wenn das Fahrzeug älter wird, werden sie steigen.“ „Das Fahrzeug wird im Leasing und mit Vollkasko betrieben, sodass es keine Kosten verursacht“, gab Hans Braunhuber Auskunft.

Projekt wird zwei Jahre weitergeführt

Der Gemeinderat beschloss einstimmig, dass die Gemeinde sich an der Fortsetzung des Projektes für weitere zwei Jahre beteiligt, bis Dezember 2024. Dies gilt sowohl für das E-Auto, als auch für den E-Roller und das E-Lastenfahrrad. Die Gesamtkosten liegen bei rund 10 000 Euro pro Jahr.

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