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Mit großer Mehrheit im Amt bestätigt

Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer bleibt BdV-Vize

Stephan Mayer wurde mit großer Mehrheit zum BdV-Vizepräsidenten gewählt.
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Stephan Mayer wurde mit großer Mehrheit zum BdV-Vizepräsidenten gewählt.
  • Josef Bauer
    VonJosef Bauer
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Wiederwahl des Neuöttingers steht unter dem Ansporn , sich weiterhin mit aller Kraft und Leidenschaft für die Anliegen der deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge sowie der Aussiedler einzusetzen.

Mühldorf – Staatssekretär Stephan Mayer wurde bei der Bundesversammlung des Bundes der Vertriebenen (BdV) mit großer Mehrheit erneut zum Vizepräsidenten von Dr. Bernd Fabritius gewählt.

Dieser erhielt als Präsident erneut das Vertrauen der Delegierten. MdB Mayer: „Dieser Rückenwind ist für mich ein großer Ansporn und große Motivation, mich weiterhin mit aller Kraft und Leidenschaft für die Anliegen der deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge sowie der Aussiedler und Spätaussiedler einzusetzen.

Ungleichbehandlung endlich beseitigen

Ein sehr wichtiges Vorhaben von mir für die kommende Legislaturperiode ist es dabei, die eklatante Ungerechtigkeit und Ungleichbehandlung in der Fremdrente von Aussiedlern und Spätaussiedlern, insbesondere aus Siebenbürgen und dem Banat, aber auch vor allem der Deutschen aus Russland und Kasachstan endlich zu beseitigen. Ein kleiner Fortschritt konnte bereits erreicht werden. Der notwendige große Wurf scheiterte am Widerstand des SPD-Sozialministers.“

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Der Heimatabgeordnete hatte federführend an einem Papier mitgearbeitet, das herausstellt dass die Spätaussiedler. Angesichts des Gedenkens an 80 Jahre Stalin-Erlass widmete sich das Papier dieses Jahr insbesondere der Gruppe der Russlanddeutschen.

Diese Volksgruppe wurde vor 80 Jahren, nach dem Überfall der Nationalsozialisten auf die Sowjetunion, aufgrund ihrer Volkszugehörigkeit unter Generalverdacht gestellt und stellvertretend in Haftung genommen. Hunderttausende haben durch Verbannung und Deportation und Zwangsarbeit bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat und vielfach ihr Leben verloren.

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