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SUCHE NACH ATOMMÜLL-ENDLAGER GEHT WEITER

Bürger im Landkreis Mühdorf können sich an zweiter „Fachkonferenz Teilgebiete“ beteiligen

Der Beteiligungsprozess an der Suche nach einem Atommüll-Endlager geht einen nächsten Schritt, bei dem wieder die Öffentlichkeit gefragt ist: Vorträge, Plenumsphasen und Arbeitsgruppen warten auf die Bürger, die sich zur zweiten digitalen „Fachkonferenz Teilgebiete“ vom 10. bis 12. Juni anmelden.

Mühldorf – Sie können über den „Zwischenbericht Teilgebiete“ diskutieren, der im September 2020 veröffentlicht wurde.

Zu diesem Zeitpunkt hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) auch Teilen des Landkreises Mühldorf eine grundsätzliche geologische Eignung für die Endlagerung zugesprochen. Mit der Veröffentlichung dieser Teilgebiete begann die gesetzlich vorgesehene Öffentlichkeitsbeteiligung, deren Kern drei Fachkonferenzen sind. Die Erste fand vom 5. bis 7. Februar statt.

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Landrat Max Heimerl dazu: „Das Landratsamt Mühldorf begleitet das Verfahren bereits von Anfang an sehr intensiv. Es ist wichtig, dass sich auch möglichst viele Bürger am weiteren Vorgehen beteiligen und ihre Einwendungen und Anträge vorbringen. Alle Anträge müssen von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) im weiteren Prozess berücksichtigt werden.“

Die aktuell als rein digitale Veranstaltung geplante Konferenz beginnt am Donnerstag, 10. Juni, um 16 Uhr, und endet am Samstag, 12. Juni, um 18 Uhr. Die Teilnahme bedarf einer Anmeldung unter www.fachkonferenz-anmeldung.de. Neben Vorträgen und Plenumsphasen stehen Arbeitsgruppen zu fachlichen Fragen im Mittelpunkt.

Alle weiteren Informationen zum Verfahren und einen Überblick über aktuelle und künftige Beteiligungsmöglichkeiten sind auf www.endlagersuche-infoplattform.de verfügbar. re

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