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Breakdance statt Riesenrad

Nein, da haben sich weder Polizei noch Stadtverwaltung Verstärkung in Person der Volksfestkönigin Katharina Gruber geholt. Sie rannte während des traditionellen Duells zur Volksfestzeit auf das Feld, ohne aber wegweisend ins Spielgeschehen einzugreifen. Das mag auch daran gelegen haben, dass sie nicht das passende Schuhwerk dabei hatte. Am Ende siegte die Polizei 5:2.
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Nein, da haben sich weder Polizei noch Stadtverwaltung Verstärkung in Person der Volksfestkönigin Katharina Gruber geholt. Sie rannte während des traditionellen Duells zur Volksfestzeit auf das Feld, ohne aber wegweisend ins Spielgeschehen einzugreifen. Das mag auch daran gelegen haben, dass sie nicht das passende Schuhwerk dabei hatte. Am Ende siegte die Polizei 5:2.

Ja, wo ist denn das Riesenrad geblieben? Das war angekündigt für das Volksfest, doch knapp eine Woche vorher hatte der Schausteller schon von Problemen bezüglich des Aufbaus gesprochen, wie Volksfestmanager Walter Gruber auf Nachfrage mitteilt.

Offenbar waren dem Schausteller die Arbeiter davongelaufen, heißt es dazu aus dem Kulturamt. „Wir hätten alles unternommen, um den Aufbau sicherzustellen, hatten schon Kontakt zu Feuerwehr und THW. Doch am Sonntag vor dem Volksfestbeginn hat der Schausteller dann komplett abgesagt“, bedauert Gruber. Nun war guter Rat teuer, doch Gruber hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, dass der prominente Platz auf der Wiesn nicht leer blieb. Aus dem Erzgebirge sprang das Breakdance ein. Das dreht sich zwar nicht vertikal, aber zumindest horizontal, und das umso wilder.

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Etwas betrübt blickte Musemoaster Sepp Eibelsgruber durch das spärlich besetzte Spatenzelt, in welchem er mit seiner Kapelle am Montag spielte. Denn die meisten Volksfestbesucher zogen beim Genuss ihrer Mass bei spätsommerlichem Wetter einen Platz vor dem Zelt statt im Zelt vor. Dabei stellte er fest: „Eins ist sicher: Die Corona-Abstände im Zelt werden heute eingehalten!“

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Als guter Gastgeber erwies sich Bürgermeister Michael Hetzl beim Auftakt zum Volksfestschießen. Beim „Promischießen“ mit sieben Mitstreitern belegte er den letzten Platz und musste mit der roten Laterne nach Hause gehen. Dabei hatte er sich anfangs noch euphorisch ob seines zu erwartenden Ergebnisses gegeben.je/wag

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