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Schneckentempo bei Bahn- und Autobahn kritisiert

JU zu Besuch in Berlin

Mühldorf/Berlin - 45 Mitglieder der Jungen Union hatte Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer zu einem Besuch der Bundeshauptstadt Berlin eingeladen. Die Reiseleitung hatten CSU-Bundeswahlkreisgeschäftsführer Walter Göbl, JU-Kreisvorsitzender Tobias Zech (Altötting), sowie die stellvertretende JU-Kreisvorsitzende Verena Salfer (Mühldorf) übernommen.

Nachhaltigen Eindruck machte bei allen Institutionen die Diskussionsfreude der jungen Leute, sowohl in der CDU-Bundesgeschäftsstelle, in der die Schwesterpartei zu mehr Profil aufgerufen wurde, im Deutschen Bundestag oder im Bundesverteidigungsministerium.

Sehr gut hatte sich das Bundesverkehrsministerium auf die Gruppe der Altöttinger und Mühldorfer JUler vorbereitet. Obwohl der Referent für den Schienenbau wegen einer Konferenz Bund/Freistaat Bayern, den Münchner Knoten betreffend, absagen musste, gab Ministerialrätin Gerda Renatus einen Überblick über den Sachstand beim Bahnausbau München-Mühldorf-Freilassing-Österreich (ABS 38).

Für die Straße aus der Bonner Abteilung des Ministeriums per Video zugeschaltet war Martin Zeindl, der Sachstandsmeldungen sowohl zur A 94 als auch zu den geplanten Ortsumgehungen in den Landkreisen Altötting und Mühldorf gab.

Sowohl beim Straßenbau als auch beim Ausbau der Schiene bemängelten die Besucher aus dem Wahlkreis das Schneckentempo bei den konkreten Fortschritten. Vor allem diejenigen standen in der Kritik, die bei der A 94 durch ständiges Klagen den Bau verzögern.

Jede Bundestagsreise beinhaltet den Besuch einer historischen Gedenkstätte. Diesesmal gab es eine Führung in der ehemaligen Zentrale der Staatssicherheit in der Normannenstraße. re

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