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Spatenstich bei der Firma Nutz gesetzt

Bauarbeiten zur Gebäudeerweiterung in Ampfing beginnen – Fertigstellung bis 2023

Der erste Schritt ist gemacht: (von links): Bürgermeister Josef Grundner, Ewald Teuber, Bereichsleiter für Planung und Dokumentation, Bauplaner Wolfgang Wenger sowie die Geschäftsführer Christian Gruber, Christian Eder und Thomas Wimmer hoben die ersten Schafeln zur Erweiterung des Firmengebäudes.
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Der erste Schritt ist gemacht: (von links): Bürgermeister Josef Grundner, Ewald Teuber, Bereichsleiter für Planung und Dokumentation, Bauplaner Wolfgang Wenger sowie die Geschäftsführer Christian Gruber, Christian Eder und Thomas Wimmer hoben die ersten Schafeln zur Erweiterung des Firmengebäudes.
  • Frank Bartschies
    VonFrank Bartschies
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Die Nutz GmbH aus Ampfing möchte ihren Firmensitz langfristig auf das Doppelte erweitern: Für den ersten Bauabschnitt hat nun der Spatenstich stattgefunden. Bis Mitte 2023 soll dieser Abschnitt fertiggestellt sein.

Ampfing – 2019 erfolgte der Umzug der Nutz GmbH von Aschau am Inn in die neuen Geschäftsräume in Ampfing.

Aufgrund des rasanten Wachstums, das sich sowohl in den Umsatzzahlen als auch in der Mitarbeiterzahl widerspiegele, seien die aktuellen Räumlichkeiten bereits voll ausgelastet. „Langfristig soll das aktuell bestehende Gebäude in mehreren Bauabschnitten komplett gespiegelt und mit einer Brücke verbunden werden. Der Brückenanbau bildet dabei den ersten Bauabschnitt“, teilt das Unternehmen mit.

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Bürgermeister Josef Grundner beglückwünschte die Firma zu dieser Entwicklung. Geschäftsführer Thomas Wimmer sagte zu dem Vorhaben: „Wir sind froh, dass die Bauarbeiten nun beginnen. Außerdem sind wir stolz über das Vertrauen, das unsere Gesellschafter Manfred Nutz und Christian Gruber in unsere Mitarbeitenden und unsere Vision haben.“

Auf 1500 Quadratmetern entstünden in dem ersten, sechs Millionen Euro teuren Bauabschnitt bis zu 100 neue Arbeitsplätze und ein hochmoderner Show-Case für die Gebäudeautomation. Interessenten aus der Baubranche könnten hier intelligente Gebäudetechnik erleben und sich über zukünftige Möglichkeiten informieren. Für den weiteren geplanten Gebäudeanbau gibt es, dem Unternehmen zufolge, bisher noch keine Termin- und Kostenschätzung. /EW

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