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Badender im Innkanal flieht nach Rettungsaktion

Ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr beim Einsatz in Ecksberg.
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Ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr beim Einsatz in Ecksberg.

Mühldorf. – Bei der Polizeieinsatzzentrale in Rosenheim ging am gestrigen Dienstag gegen 13.10 Uhr die Mitteilung ein, dass ein Mann im Mühldorfer Innkanal treibt und hilflos wirkt.

Sofort wurde ein Großeinsatz unter der Beteiligung der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der Wasserwacht und der Polizei ausgelöst. Der Großalarm sorgte dafür, dass rund 50 Mitarbeiter der Hilfsdienste mit sechs Fahrzeugen und zwei Booten zum Einsatzort in Ecksberg an der dortigen Eisenbahnbrücke zusammenkamen.

Der 26-Jährige aus München konnte wenig später unverletzt aus dem Wasser gerettet werden. Es stellte sich heraus, dass der Mann lediglich baden wollte. Er zeigte jedoch offensichtliche psychische Auffälligkeiten.

Suizidale Absichten konnten bei ihm laut Polizei aber nicht festgestellt werden. Weitere polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass der Mann seit dem 26. Februar aus einem psychiatrischen Klinikum in Ingolstadt abgängig ist und er wurde da raufhin in polizeiliche Gewahrsam genommen. Beim Verbringen zur Polizeiinspektion leistete der Münchner auf der Dienststelle in Mühldorf Widerstand und wehrte sich gegen die polizeilichen Maßnahmen. Sowohl der 26-Jährige als auch die eingesetzten Polizeibeamten blieben dabei unverletzt.

Der Münchner wurde noch am gleichen Tag in die psychiatrische Klinik nach Ingolstadt zurückgebracht.sb

Mit einem Boot der Wasserwacht wurde der Mann gesucht. FIB/Eß

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