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NEUE BAYERISCHE STRATEGIE

Außenstelle des Impfzentrums in Waldkraiburg ist vom Tisch

Künftig sollen die niedergelassenen Ärzte eine wichtige Säule in der Impf-Strategie des Freistaats sein. Schon in dieser Woche ist auch im Landkreis Mühldorf ein Testlauf gestartet.
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Künftig sollen die niedergelassenen Ärzte eine wichtige Säule in der Impf-Strategie des Freistaats sein. Schon in dieser Woche ist auch im Landkreis Mühldorf ein Testlauf gestartet.
  • Hans Grundner
    vonHans Grundner
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  • Markus Honervogt
    Markus Honervogt
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Die Außenstelle des Impfzentrums in Waldkraiburg ist vom Tisch, vorläufig zumindest. Das bestätigt das Landratsamt auf Anfrage. Der Hintergrund: Der Freistaat hat seine Impf-Strategie geändert.

Waldkraiburg – Anders als ursprünglich geplant, will das Gesundheitsministerium die Kapazität der Impf-Zentren nicht verdoppeln und hat die Landräte und Bürgermeister in einem Schreiben informiert, den Ausbau der Kapazitäten nicht weiter zu verfolgen.

Keine Impfstation im Eisstadion

Im Landkreis Mühldorf bedeutet dies, dass Überlegungen, im Waldkraiburger Eisstadion eine Impf-Dependance einzurichten „aktuell nicht mehr weiterverfolgt werden“. Ursprünglich soll geplant gewesen sein, ab April täglich 300 Personen aus Waldkraiburg und Umgebung hier zu impfen.

Jetzt geht das Landratsamt davon aus, „dass ab Anfang April die niedergelassenen Ärzte und Betriebsärzte intensiv in die Impfstrategie mit eingebunden werden. Schon in dieser Woche findet ein Testlauf in ersten Praxen statt.“

Für das Impfzentrum in Mühldorf sieht die Landkreisbehörde keine Auswirkungen. „Es ist und bleibt ein zentraler Baustein der weiteren Impfungen. Wir sind dort schon jetzt in der Lage, deutlich mehr Impfungen durchzuführen als Impfstoff zur Verfügung steht.“

Landratsamt begrüßt intensice Einbindung der niedergelassenen Ärzte

Ausdrücklich stellt sich das Landratsamt hinter eine Impfstrategie, die auf die Arztpraxen setzt: „Die intensive Einbindung der niedergelassenen Ärzte und damit verbunden dezentrale Impfangebote halten wir für den richtigen Weg. Um hier schnell voranzukommen, brauchen wir deutlich mehr Impfstoff und weniger Bürokratie.“

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