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Gesperrt bis November

Ausbau schließt Lücke: Kreisstraße bei Mettenheim wird saniert

Setzten den ersten Spatenstich: Josef und Felix Hogger (Josef Hogger Tiefbau e.K.), Robert Martinez (Kommunaler Hoch- und Tiefbau am Landratsamt), Landrat Max Heimerl, Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer, Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht und Mettenheims Bürgermeister Josef Eisner.
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Setzten den ersten Spatenstich: Josef und Felix Hogger (Josef Hogger Tiefbau e.K.), Robert Martinez (Kommunaler Hoch- und Tiefbau am Landratsamt), Landrat Max Heimerl, Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer, Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht und Mettenheims Bürgermeister Josef Eisner.

Die Isenbrücke bei Stenging und die Schandelbachbrücke sind bereits saniert, jetzt werden auch die Schäden an der Kreisstraße Mü6 behoben. Die Arbeiten laufen seit August, nun fand der symbolische Spatenstich statt.

Mettenheim – 900 Meter liegen zwischen der Isenbrücke bei Stenging und der Schandelbachbrücke, die aber nicht im besten straßenbaulichen Zustand sind. Ein Bild, das der Vergangenheit angehört. Denn die Arbeiten zur Sanierung des Straßenabschnitts laufen bereits, bis November soll die Straße voll ausgebaut sein. Vor Kurzem fand der symbolische Spatenstich statt. Der Straßensanierung vorangegangen waren die Erneuerungen der beiden Brücken.

Anpassen an heutige Standards

Aufgrund enormer Oberflächenschäden sowie eines instabilen Straßenaufbaus war die Straße stark sanierungsbedürftig. Mit dem Ausbau wird die Fahrbahnbreite von bisher 5,30 bis 5,50 Meter auf 6,50 Meter plus 1,5 Meter Bankettstreifen erweitert. Damit einhergehend erfolgt nicht nur die Anpassung an heutige Standards, sondern auch die Erhöhung der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Besonders im Begegnungsfall von Lastwagen oder landwirtschaftlicher Fahrzeugen ist zukünftig der notwendige Platzbedarf gegeben.

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Für die Sanierungsmaßnahme stellten die Grundstückseigentümer insgesamt rund 1700 Quadratmeter zur Verfügung. Landrat Max Heimerl brachte ihnen dafür großen Dank entgegen: „Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass hier alle an einem Strang ziehen. Nur durch die Unterstützung der Anlieger kann das Vorhaben erst möglich gemacht werden.“

Rund 1,25 Millionen Euro werden verbaut

Weiterhin dankte Max Heimerl auch dem Bund und dem Freistaat Bayern, die auch in der Pandemiezeit die Kommunen finanziell bestens ausgestattet und damit hohe Investitionen in Infrastruktur und Hochbau möglich gemacht haben. Die Kosten für den Vollausbau der Kreisstraße belaufen sich auf rund 1,25 Millionen Euro, wovon der Freistaat rund 440 000 Euro fördert. Parallel zur Maßnahme in der Gemeinde Mettenheim laufen im Landkreis derzeit weitere Projekte zur Erneuerung der Kreisstraßen. „Wir investieren konsequent weiter in den Ausbau der Infrastruktur, um die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft zu erhalten und die Verkehrssicherheit zu erhöhen“, sagte Landrat Max Heimerl.re

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